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. 1745: August-Dezember 1745
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Enthält u.a.: Übersendung von Luxusgütern an Spinola in Wetzlar
Enthält u.a.: Eheschließung des Landgrafen Konstantin von Hessen-Rotenburg mit Gräfin Sophie Maria Eva von Starhemberg
Enthält u.a.: Vereidigung des Grafen von Wurmbrand als Reichshofratspräsidenten
Enthält u.a.: Anwendung von Rhabarbertinkturen zur medizinischen Behandlung der Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufenthalt des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez in Dillenburg und Diez
Enthält u.a.: Drucklegung der Schrift 'Probe und Entwurff einer Practischen Gottesgelährtheit in zwei Theilen' durch den Hofprediger in Siegen, Morff
Enthält u.a.: Erwerb von Hafer in der Herrschaft Beilstein durch den Kammerpräsidenten Graf von Wied
Enthält u.a.: Versorgung des Haushalts des Kammerrichters von Hohenlohe in Wetzlar mit Hafer aus der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Weihnachts- und Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Bewerbung des Friedrich de Neufvielle um die Stelle des Geheimen Justizrats Senckenberg
Enthält u.a.: Krönung des Kaisers Franz I.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Spinola, Gräfin Sophie Maria Eva von Starhemberg, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Franckenfeld, Dapping, Rühle von Lilienstern, Rodberg, von Buttlar, Friedrich de Neufville, Jüngst, Hinkel, de Wrede, Schreiber, Kaysersfeld, Fürst Joseph von Schwarzenberg, Fürst Viktor Amadeus Adolf von Anhalt-Schaumburg, Marie von Radziwill, Landgraf Karl von Hessen-Philippsthal, Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel, Sayn-Wittgenstein, Fürst Leopold von Anhalt, Neukirchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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