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Arbeiterbildungsverein (1923 - 1933)
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Enthält:
1) Statistik. Keller
2) Vereinsvorstand Zugführer Flaadt berichtet über Gründung und erste Tätigkeit des Vereins
3) Programm für das erste Stiftungsfest, 1923, mit Zeitungsberichten
4) Programm für das dritte Stiftungsfest, 1925, mit Zeitungsberichten
5) Bunter Abend in Sigmaringendorf, 1926
6) Besuch des Arbeiterbildungsvereins Freiburg, festlicher Empfang
7) J. Tewes, Berlin, spricht zu den Mitgliedern vor der Handwerkskammer
8) Fahnenweihe, 6.6.1926
9) Festprogramm und Gastvereine
10) Festbericht der Volkszeitung über die Fahnenweihe
11) Programm für das 4. Stiftungsfest, 1926
12) Ausflug nach Überlingen und Übernahme der Patenstelle des Arbeiterbildungsvereins Überlingen
13) Ausflug, 1928
14) Weihnachtsfeier, 1929, Zeitungsberichte
15) Weihnachtsfeier, 1930, Zeitungsberichte
16) Weihnachtsfeier, 1931, Zeitungsberichte
17) Das Jahr 1932/ 1933, Auflösung des Vereins und Liquidation, mitgeteilt von dem Kassierer des Vereins, Karl Stroppel, 5.5.1946
18) Schlusswort Keller
Archivale
Flaadt, Zugführer
Stroppel, Karl
Tewes, J., Berlin
Keller, Franz
Berlin B
Freiburg im Breisgau FR; Arbeiterbildungsverein
Sigmaringen SIG; Arbeiterbildungsverein
Sigmaringen SIG; Handwerkskammer
Sigmaringendorf SIG
Überlingen FN
Überlingen FN; Arbeiterbildungsverein
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.