Konrad, Herr zu Schöneck und zu Rauschenberg (Rusenberch), und sein Sohn Konrad geloben an Eides Statt, ihrem Herrn, Gerhard, Graf zu Virneburg, ihr Gut zu Polch, das sie von Graf Gerhard zu Lehen tragen und das sie mit seiner Zustimmung versetzt haben, bis zum Martinstag (Nov. 11) des Folgejahres wieder auszulösen. Für den Fall, daß sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen, geloben sie an Eides Statt, auf Aufforderung des Grafen oder seiner Erben nach Monreal in Geiselhaft zu kommen und Monreal erst wieder zu verlassen, wenn das Gut ausgelöst ist. Sr.: Die Ausst. Ausf. Perg. - 2 Sg. anh., ab - Rv.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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