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Große Akademische Kunstausstellung 1881
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.1. Große Akademische Kunstausstellungen
1881 - 1882
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-6). Veranstaltung der Ausstellung, Finanzierung, Freikarten, Anstellung von Mitarbeitern für Aufsicht, Garderobe, Kasse. Einladung zur Teilnahme, u.a. an die Londoner Akademie (Bl. 105). Anforderungen von Ausstellungsprogramm und Anmeldeformular, Anmeldungen von Kunstwerken, Anfragen: Christian Wilhelm Allers (Bl. 50), Carl J. Arnold (Bl. 125), Bertha v. Bayer (Bl. 190), Reinhold Begas (Bl. 524), Rosa Behm (Bl. 72), Gottlieb Biermann (Bl. 286), Paul Binder (Bl. 57), Alexander Birt (Bl. 39), Jeanna Bock (Bl. 141), Ludwig Bokelmann (Bl. 94), Wilhelm Claudius (Bl. 111), Heinrich Deiters (Bl. 220), Rudolf v. Deutsch (Bl. 480f., 484), Ludwig Dill (Bl. 217), Fritz Ebel (Bl. 219), Richard Eschke (Bl. 82), Richard Friese (Bl. 242), Eduard v. Gebhardt (Bl. 26f., 55), Johannes Gehrts (Bl. 115), P. Glessmer (Bl. 32), Réné Grönland (Bl. 139), Hans Gude (Bl. 227), Carl Heel (Bl. 90), Carl Gustaf Hellqvist (Bl. 107), August v. Heyden (Bl. 113, 297), Maria Hoegel (Bl. 61), Carl Jutz (Bl. 222), Hermann Karow (Bl. 296), August Kaselowsky (Bl. 135), Friedrich Kaulbach (Bl. 152), Max Krusemark (Bl. 51), Kunstakademie Düsseldorf zur Beteiligung an der Ausstellung (Bl. 24f.), Heinrich Lang (Bl. 79-81), Johan Larsfin (Bl. 61), Karl Lindemann-Frommel (Bl. 87f.), Richard Linderum (Bl. 223), Wilhelm Lindenschmit (Bl. 154), Adolf Lins (Bl. 122), M. Lübben (Bl. 31), Franz Maecker (Bl. 226), Christian Mali (Bl. 244), Olga Meissner (Bl. 245), Johann Georg Meyer gen. Meyer von Bremen (Bl. 224, 268, 476), Eduard Meyerheim (Bl. 308), H. Mühle (Bl. 167), Gerh. Munthe (Bl. 192), Carl Wilhelm Friedrich Oesterley (Bl. 155), Ernst te Peerdt (Bl. 53), Johannes Pfuhl (Bl. 241), Hermione v. Preuschen (Bl. 191, 512-514), John Rafter (Bl. 89), Marie Remy (Bl. 77), Albert Rheinemamn (Bl. 225), C. Roeder (Bl. 66f.), Fritz Rostock (Bl. 140, Beschlagnahmung zweier Bilder des Malers, Bl. 496-498, 503-505), Heinrich Schaumann (Bl. 265), Rudolf Schick (Bl. 316), Carl C. Schirm (Bl. 126), Carl v. Schlicht (Bl. 218, 289), Eduard Schoenfeld (Bl. 243), Alois Schönn (Bl. 136), Paul Schobelt (Bl. 40), Berta Schrader (Bl. 43), Adolf Schweitzer (Bl. 108), August Friedrich Siegert (Bl. 221), Franz Skarbina (Bl. 508f.), Frithjof Smith-Hald (Bl. 85f.), August Sommer (Bl. 47), Paul Emmanuel Spieker (Bl. 28), Paul Stade (Bl. 531), Tjarda van Starkenborgh (Bl. 253), Emil Steiner (Bl. 239), Alexander Stichardt (Bl. 187), Elisabeth Strempel (Bl. 189, 479), Otto Strützel (Bl. 108), Louis Tacke (Bl. 78), Adolf Thomas (Bl. 156), Joseph Tüshaus (Bl. 158f., 166, 275), Franz Ulrich (Bl. 240), Albrecht de Vriendt (Bl. 37f.), Carl Weinert (Bl. 75), Anton v. Werner zum Verhalten von Oskar Winkler (Bl. 512), Martin Wilberg (Bl. 228), Anna Maria Wirth (Bl. 76), Eduard Zetsche (Bl. 71). Befürwortung des Gesuchs der in Rom arbeitenden Künstler Schobelt, Martens, Fritz Nerly, Pape, Gerhardt, Max Krusemark und August Sommer um Transportfreiheit durch Eduard Mayer (Bl. 41f., 59f.). Gesuche an die Londoner Royal Academy um Leihgaben von Bildern von H. B. W. Davis, E. J. Poynter, W. Q. Orchardson und John Brett (Bl. 105f., 298f.). Leihgabe einer Glückwunschadresse von G. Pfannschmidt aus dem Besitz des Kronprinzen Wilhelm für die Ausstellung (Bl. 279, 294f., 523, 533f.). Schriftwechsel zur Gestaltung des illustrierten Kataloges durch Rudolf Schuster (Bl. 92f., Vertrag mit Schuster Bl. 142f., 229f., 269, 292, 307-310, 312, 314-316, 508f.). Zusammensetzung und Tagungen der Jury (Julius Schrader, Ludwig Knaus, Albert Wolff, Herrmann Ende, Carl Becker, Gottlieb Biermann, Wilhelm Gentz, Fritz Schaper, August Orth, Paul Habelmann, Louis Spangenberg, Ferdinand Bellermann, Albert Q. Becker, Erdmann Encke, Rudolf Schweinitz, Ernst Körner, J. Franz), der Senatskommission für die Ausstellung (Adolph Eybel, Carl Graeb, Albert Wolff, Schrader, August Wredow, Carl Becker) und der "Hängekommission" (Schrader, Eybel, Wolff, Mandel, Orth, R. Begas, Gentz, Graef), Juroren für die Düsseldorfer Künstler (Prof. Forberg, Lauenstein, Prof. Schill, Fr. Hiddemann, Jordan, August Leu, Eugène Dücker, Kroener) und aus dem Verein Berliner Künstler zur Unterstützung seiner Mitglieder (Bl. 30, 36, 45f., 48, 52, 68f., 74, 91, 114, 282-282, 286, 291, 305f.). Remunerationen für die Künstler und Beamten, mit Namensliste (Bl. 517-519, 522). Gewinnliste der Ausstellungslotterie, Druck (Bl. 520). Abschlußbericht des Geschäftsführers Winklers über die Ausstellung 1881 (Bl. 553-556). Einnahmen- und Ausgabenbilanz (Bl. 544-547). Enth. u.a.: Programm für die Ausstellung, Druck (Bl. 12, 21). Einladung zur Teilnahme, Druck (Bl. 17). Schenkung der beiden Zeichnungen von Berninger "Auf den Trümmern von Carthago" und "Strand von Algier" an die Akademiebibliothek (Bl. 510). Protokolle der folgenden Sitzungen: Sektion bildende Künste (Teilnehmer: Bernhard Afinger, Carl Becker, Reinhold Begas, Gottlieb Biermann, de la Croix, Eduard Daege, Eduard Dobbert, Herrmann Ende, Ernst Ewald, Adolph Eybel, Gustav Feckert, Wilhelm Gentz, Carl Graeb, Gustav Graef, Carl v. Groszheim, Hans Gude, Paul Habelmann, Adolf Henning, Adolph Heyden, Ludwig Knaus, Gustav Lüderitz, Eduard Mandel, Adolph Menzel, Hans Meyer, Paul Meyerheim, August Orth, Carl Gottfried Pfannschmidt, Julius Raschdorff, Gustav Richter, Fritz Schaper, Julius Schrader, Heinrich Schuppli, Rudolf Siemering, Albert Vogel, Anton v. Werner, Oskar Winkler, Albert Wolff, Wilhelm Wolff, August Wredow, Karl Zöllner): Senat, 6. Apr. 1881: Genehmigung der diesjährigen Ausstellung; Wahl der Senatskommission für die Ausstellung (Eybel, Wolff, Schrader, Graeb, Wredow, Becker), Bestimmung ihrer Rechte; Erstellung eines illustrierten Katalogs (Bl. 11); 18. Mai 1881: Anzahl der Architekten in der Jury, Wahl der Mitglieder für die Jury (Schrader, Knaus, Wolff, Ende, Becker) und für die "Hängekommission" (Schrader, Eybel, Wolff, Mandel; Auszug, Bl. 45); Sektion bildende Künste, Mitglieder, 24. Juni 1881: Wahl von Mitgliedern der Jury (Habelmann, Biermann, Gentz, Schaper, Orth, Spangenberg) und der "Hängekommission" (Orth, R. Begas, Graef, Gentz; Bl. 69); Ausstellungskommission: 12. Mai 1881: Wahl des Kommissionsvorsitzenden; Einladungen an ausländische Künstler und Kunsthändler; Fußbodenuntersuchungen im grünen Saal; Preislisten; Restaurantbetrieb (Bl. 30); 17. Juni 1881: Beleuchtungsfragen; Legitimationskarte für die Aussteller; Gratistag; Streichen des Fußbodens; Versicherung (Bl. 84); 2. Juli 1881: Senkung der Wand in Saal D; Anträge auf Transportfreiheit; Herstellung des Kataloges durch Schuster (Bl. 538); 22. Juli 1881: Beleuchtung; Fußböden; Anträge auf Transportfreiheit (Bl. 538f.); 15. Aug. 1881: Organisation des Restaurantbetriebes; Dekoration des grünen Saales; Lichtschutz (Bl. 482); 13. Sept. 1881: Reklamationen wegen der Hängung; Freikarten für Schüler der Kompositionsklasse; Änderung der Tantiemen für Verkäufe von Kunstwerken (Bl. 482f.); 10. Nov. 1881: Pacht für den Restaurantbetrieb (Bl. 539); 18. März 1882: Abrechnung der Ausstellung 1881; Versicherungsfragen; Neulieferung von Fahnen und Bannern (Bl. 541, 548f.).
558 Bl. Microfilm/-fiche: 0325
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 12
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.