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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.3. Einzelne Kreisstraßen und Kreiswege >> 1.3.1. Kreisstraßen im Bezirk der Wasser- und Straßenbauinspektion Heidelberg
1888-1937
Enthält: Plan über die Errichtung einer o.ird. Telegraphenlinie an der Kreistraßen 216, mit Wegezeichnung (undatiert, 3 S. handschr.); Darlehensantrag bei der Öffa (2 Ex., 1933, je 4 S. gedr. Formular) mit Fragebogen für Gemeinden und Gemeindenverbände [Erhebung wirtschaftlicher Daten des Kreises Heidelberg nach dem Stand v. 1. Feb. 1933] (1933, 2 S. gedr. Formular); Grundstückskaufverträge mit Georg Junghans in Wilhelmsfeld v. 2. Juni 1934, mit Andreas Schmitt Witwe in Wilhelmsfeld v. 10. Mai 1935, mit Johann Rehberger in Altneudorf v. 10. Mai 1935, mit Friedrich Hess in Altneudorf v. 10. Juli und 25. Sept. 1935 und mit Gemeinden Altneudorf v. 10. Juli und 25. Sept. 1935, z.T. mit Meßbrief, Eintragungsbekanntmachung und Grunderwerbssteuerbescheid
Karten und Pläne: Querschnitte über die Verbreiterung der Kreistraßen 216, km 9,8 - 13, 372 (o.M., farb. Tuschzeichnung, 1930); Kreistraßen 216 und 170 auf Gemarkung Wilhelmsfeld und Altneudorf [Lageplan] (1:10.000, kol. Tuschzeichnung, 1933)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.