Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Graf Wilhelm Karl Ludwig v. Solms und genannte Einwohner zu Södel bekunden, letztere für 10000 Gulden das von des ersteren verstorbenen Vater von ...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 11 1701-1750
1736 Mai 23, Rödelheim
Ausf., Papier, aufgedr. Sg., Unterschriften des Ausstellers 1 und der Käufer
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Wilhelm Karl Ludwig v. Solms und genannte Einwohner zu Södel bekunden, letztere für 10000 Gulden das von des ersteren verstorbenen Vater von Wilhelm Moritz v. Waldenheim erworbene Gut zu Södel mit der 1670 durch Gräfin Amoena Amalie v. Solms-Lich und den Grafen Hermann Adolf Moritz und Karl Ludwig v. Solms-Lich erteilten Exemtion gekauft haben.Die Einwohner sind: Pfarrer Christoph Konrad Huth, Schultheiß Johann Martin Meurer sowie Johann Heinrich Dillenburger, Johann Heinrich Klüppel, Kaspar Väth, Johann Ernst Weykopp, Johann Heinrich Väth, Johann Eberhard Diehl, Helfrich Ruhl, Johann Martin Stoll, Johann Heinrich Bender, Michael Graulich, Johann Ernst Menge, Jakob Sommer, Johann Adam Brück, Johann Eberhard Diehl, Johann Tobias Mohr, Johann Peter Rohn, Johann Wilhelm Ernst Dillenburger, Johann Tobias Wagner, Johann Diehl, Christian Stotz, Johann Georg Henßel, Christoph Voltz, Johann Geller, Johann Sommer und Mathias Tag
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.