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Oswald- und Johann Jakob Gabelkover (Sammelmappen)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
Beschreibung:
940 Umschläge • 37 x 25; Anhang 25 x 20 • Stuttgart u. a. • 16./17. Jh.
Die 1-147 Bl enthaltenden neueren Umschläge sind in 39 Aktenbünden verpackt • Umschlag 235, 1-106 Halbpergamentband mit Fragment aus einem theologischen Traktat (Minuskel 12./13. Jh., Schriftraum 23 x 14, 30 Zeilen, Blindlinierung); 651 Pergamentband mit Fragment aus einem Vollmissale, 14./15. Jh. (Textura, rubriziert, rote und blaue Lombarden, Schriftraum 23,5 x 14,5, 27 Zeilen, 2 Schriftgrößen, Tintenlinierung; rote Blattzahlen o. Vorders. CXXIIII, Rückspiegel CXXV): Meßformular zum 2.-4. (bezeichnet 3.-5.) So nach Pfingsten.
Geschrieben von Oswald-, viele Ergänzungen durch Johann Jakob Gabelkover, mehrere Stücke von Friedrich Rüttel, 14, 8rv u. ö. von Andreas Rüttel d. J. (1531-1587), 14, 7rv, 492, 5r-9v von Andreas Rüttel d. Ä. (1504-1565), dazu Einzelbll und Briefe von anderen Händen und einzelne spätere Zusätze, 153, 1r-9v von K. F. Pfaff • 274 (Neuneck) war zeitweise im statistisch-topographischen Bureau, vgl. HStA E 61 Bü 98 • Herkunft wie Hs 153a-b • Im 19. Jh. wurde die Hauptreihe alphabetisch geordnet, sie kam danach zum Bestand J 1; um 1947 Ordnung des Anhangs; auf einzelnen Umschlägen Erläuterungen von H. M. Decker-Hauff • Seit 1956 fehlen die Teile 21 (Balzhofen), nach 77 (Ehningen), 198 (Kaltental), 277 (Nothaft), 377 (Stammheim), 395 (Sturmfeder); umgeordnet wurden nach 253 (Metzenhausen): heute 466 (Truchsessen von Wetzhausen) und 233 (Liebenstein), heute HStA J 6 Bü 1b.
Enthält: Umschlag 1-940 OSWALD- UND JOHANN JAKOB GABELKOVER: GENEALOGISCHE KOLLEKTANEEN. Stammtafeln, Urkundenauszüge, Konzepte für Familienchroniken, Briefwechsel, ortsgeschichtliche Notizen u. a. m., Ergänzungen s. bes. Hs 48g, 48k, 48z, 153a-b. Enthält folgende alphabetische Reihen:
(1-491) Hauptreihe: Südwestdeutscher Adel; (492) Württemberg (69 Bl). Besonders umfangreich sind (168) Helmstadt (147 Bl), (253) Megenzer (242 S), (329) Rechberg (121 Bl).
Anhang: I. (493-500) Deutsche Fürsten (Fol.). -- II. (501-536) Deutsche Fürsten und Grafen (Quart). -- III. (537-650) Deutscher Adel. -- IV. Italienische Fürsten und Familien (Fol.): (651) Italicae Familiae, Sammelband, IV Bl, 98 S, Ir-IVr Inhaltsübersichten, (652) Cardinales (4 Bl), (653) Venezianisches Patriziat (9 Bl), (654-721) Einzelfamilien. -- V. Ausländische Fürsten (Fol.): (722) Burgund (10 Bl), (723) Frankreichs Könige (7 Bl). -- VI. Frankreich: (724) Adel allgemein, (725-763) Einzelfamilien. -- VII. (764-790) Spanien und Portugal (Neapel, Sizilien). -- VIII. (791-798) Norden und Skandinavien. -- IX. (799-810) Osteuropa, Asien, Afrika. -- X. (811-819) Stammtafeln zur alten Geschichte. -- XI. (820-905) »Bürgerliche« Personen und Adel. -- XII./ XIII. (906-940) Nachträge/Varia, darin (918) JOHANN ANDREAS SCHOLL (1644-1692, vgl. SIGEL XIII, 816): Einleitung zu O. Gabelkover, Historia Württembergica (1 Bl), s. Hs 3-7a, (928-929) Teilkataloge der fürstlichen Bibliothek Stuttgart, s. Hs 147, (935) Horoskop von Friedrich Rüttel.
Als Konzeptblätter wurden viele Briefe u. ä., meist an Oswald Gabelkover, verwandt.
940 Umschläge ; 37 x 25 ; Anhang 25 x 20
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.