A: Kaspar von Dürn zu Dürn (Lkr. Parsberg) und Ottmaring. S: A. E: Michael Eckhart, Verwalter und Richter des Klosters Gnadenberg, als Lehenträger. Betreff: Belehnung mit einem halben Tagwerk Wiesmahd bei der Mühle zu Unterölsbach (Lkr. Neumarkt), genannt der Strigel, die von Heinz Hoffer erkauft wurde, dann mit 2 1/2 Tagwerk Wiesmahd an der Schwarzach unterhalb des Klosters, die Prunelwiese genannt, dann mit 2 Tagwerk Wiesmahd unterhalb des Brüderklosters gelegen, der Stertzling genannt, die von Barbara Fronmulnerin erkauft wurde, dann mit einem Tagwerk Wiesmahd an der Schwarzach, gelegen bei den anderen Wiesen des Klosters, genannt die Pilgramwiese, dann mit einem Tagwerk Wiesmahd, genannt auf der Schwertz, die an einem Ort an die Wiesen von St. Jakob zu Sindlbach stößt, dann mit einem halben Tagwerk Wiesmahd unterhalb des Turms der Brüder bei anderen Wiesen des Klosters gelegen, die von Michael Vischer erkauft wurde und an einem Ort an die Wiese stößt, die vom Pecken zu Berg tauschweise an das Kloster gekommen ist, dann mit 2 Tagwerk Wiesmahd auf der Schwertz bei anderen Wiesen des Klosters, die an einem Ort an des Wirts Wiese stoßen und von Georg Zitzer zu Bischberg erkauft wurden, dann mit 5 Viertel Wiesmahd auf der Au oberhalb von Unterölsbach, die an die Wiesen des Klosters und am anderen Ort an die Wiese der Brigitta Maurerin stoßen und vom Herteisen erkauft wurden, dann mit einem Acker von elf Beet, gelegen am Rottenpuhel beim Kloster und erkauft von Hans Herteisen, dann mit 6 Beet Ackers, gelegen unterhalb des Klosters und erkauft von Michael Scheff, dann mit einem Acker auf dem Wolfpuhel, der an den Stöckelsberger Weg stößt und vom alten Wirt zu Bischberg erkauft wurde, dann mit 3 Tagwerk Wiesmahd an der Schwarzach unterhalb des Klosters, die Luderin genannt, die vom Schmutzer von Altdorf an das Kloster gekommen ist, dann mit einem Tagwerk Wiesmahd an der Schwarzach unterhalb des Klosters, die Stockwiese genannt, die von Hans Hegel an das Kloster gekommen ist, dann mit einem halben Tagwerk Wiesmahd bei dem gailn (?) Birnbaum am Rohrernstädter Weg und mit einem Tagwerk Wiesmahd am Rohrenstädter Bach, genannt Widerwechsel auf der Au, welche beiden Wiesen von der Hupferin, Witwe zu Altdorf, an das Kloster gekommen sind, dann mit einem Tagwerk Wiesmahd an der Stigel bei der Mühle zu Unterölsbach, die Kreuzwiese genannt, die von der Jungfrau Margarethe Keckin an das Kloster gekommen ist, dann mit einem Tagwerk Wiesmahd, gelegen an der Speck bei der Schwarzach, die Haltnerwiese genannt, die von Heinz Maier an das Kloster gekommen ist, dann mit 1 1/2 Tagwerk Wiesmahd am Hofbach, die Schmalzwiese genannt, die von Ulrich Weber von Hausheim (Lkr. Neumarkt) und seiner Frau an das Kloster gekommen ist, dann mit einem Tagwerk Wiesmahd unterhalb des Klosters gelegen, die von der Jungfrau Margaretha Gumplin an das Kloster gekommen ist und vor Zeitern Georg Kharg gehörte, dann mit 5 Hochbeet Ackers am Rohrenstädter Bach, die zuvor Wolf Khaulhammer gehörten, dann mit einem Tagwerk Acker auf dem Berg an der Liß, das an einem Ort an die Straße neben des Holzbauern Acker stößt, und mit einem Tagwerk Acker oben auf dem Berg bei der alten Kapelle, das an einem Ort an das Holz stößt, welche beiden Äcker vom Hof des Werner Khrausen zu Oberölsbach an das Kloster gekommen sind, dann mit 2 Tagwerk Wiesmahd, die Hitzhoferin genannt, gelegen an der Röst bei dem langen Acker und an einem Ort an des Wagners Wiesen von Elspach (Ober-, Unterölsbach, Lkr. Neumarkt) stoßend, die von Hans Peuttelrockh, Wirt zu Altdorf, tauschweise an das Kloster gekommen ist, dann mit einem Tagwerk Wiesmahd auf der Schwertz, die an den Trinkbrunnen zu Elspach (Ober-, Unterölsbach) stößt und von Wolf Weber erkauft wurde.

Show full title
Staatsarchiv Amberg
Loading...