Organisation, die Unterhaltung, die Bezuschussung und die Verbesserung des Theaters in Freiburg, insbesondere das Engagement des bisherigen Hildburghausener Hoftheaterdirektors Dengler, die vergebliche Bitte des Gemeinderats der Stadt Freiburg um die zweitweise Verleihung des Baden-Badener Theaters an den Theaterunternehmer Gerlach mit dem Sommertheater in Baden-Baden, die Neuübertragung der Theaterdirektion an den bisherigen Theaterdirektor und deutschkatholischen Prediger Carl Scholl aus Karlsruhe für den Winter 1859/1860, der Nachlass der Aufenthaltstaxe für die Mitglieder des Stadttheaters, die Ausübung der Polizei im Theater, die Errichtung einer Freilichtbühne der Theaterunternehmung Fassnacht bzw. der Witwe des Theaterunternehmers Georg Lorenz Fassnacht und ihres Sohnes Adolf Fassnacht in der Waldseegegend, die Entlassung des Theaterdirektors Heinrich Schwantge aufgrund von Differenzen mit dem Betriebsrat und der Auftritt der Tänzerin Düring in schwarz-weiß-roter Kostümierung 1926