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Nachlass Otmar von Verschuer >> Nachlass Otmar von Verschuer >> Umwelt >> IX. Kondolenzen
1969
Sachakte
! Vorlaeufige Sig. 890
Neuhäuser, Hildegard
Minnekes, Auguste
Niemöller, D. Martin
Nishimura, Hideo
Noack, Margarete und Hermann
Nolte, Else
Oebbecke, Margret
Okajima, M.
Onken, Hans
Padberg, Martha
Panicius, Lotte und Walter
Patzschke, Ilse
Petersdorff, Helmtraud von
Petersdorff, Manfred von
Pfeilsticker, Erika
Pilaric, Georgine
Pitzen, P.
Pohle, Herta
Popenoe, Paul
Siebold, Heinrich
Mitsuda, Hisatoshi
Moritz, Tilde
Mündnich, Karl
Nagasawa, Sumio
Neuber, Erika
Haase, Irmgard
Hahn, Marliese und Werner
Hanhart, Ernst
Hase, Hans-Christoph von
Heimburg, ? von
Herrmann, Annemarie
Huggerig, Erna und Robert
Inouye, Eiji
Jacobs, Gerda
Jarofki, Ruth
Jüngling, Margarete
Kahler, O. H.
Kammerer, Familie
Kappler, Eugen
Karvé, D. D. (Irawati)
Kempf, Familie
Klare, Wolfgang
Klemm, Lina
Klemm, Wilhelm Karl
Kluth, Heilgard
Komai, Taku
Kramp, Peter
Kranz, Heinrich
Kraut, Heinrich
Kries, Lore von
Kuh, Ana Maria und G.
Lehmann, Ursula
Lehmann, Wolfgang
Lehnertz, I.
Lenz, Almuth
Lenz, Fritz
Lenz, Kara
Liebau, Ingeborg
Linnemann, Hans-Martin
Lütgen, Elisabeth und Eduard
Matsunaga, Ei
Menke, Magda
Mense, Laura
Niemer, Ingeborg und Gerhard
Japanische Gesellschaft für Humangenetik
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.