Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Lebensläufe (v.a. Presseartikel)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Abschrift von Dokumenten des Gestapo zur Bekämpfung der illegalen KPD und SPD in Baden, 1936; Liste der wegen illegaler Tätigkeit verfolgten Mannheimer SPD-Mitglieder; Mitgliederstatstik 1946; Presseberichte zur Ludwig-Frank-Feier 1964, zum Landesparteitag der SPD 1962 und zur Feier anl. des 100. Geburtstags der SPD 1963, jeweils im Rosengarten; Namensliste der Jubilarehrung 1964. Biographische Angaben zu Karl Wagner, Gustav Zimmermann, Karl Wehner, Jakob Würth, Alma Würth, Hans-Jürgen Wischnewski, Herbert Wehner, Hermann Weber, Hans Walch, Hedwig Wachenheim, Fritz Ulrich, Jakob Trumpfheller, Sofie Schwind, Karl Schweizer, Georg Schuhmacher, Willi Schröder, Wilhelm Schmucker, Carlo Schmid, Hans Georg Schachtschabel, Hans-Otto Schwarz, Erwin Schöttle, Helmut Schmidt, Karl Schiller, Rudolf Schieler, Jakob Sommer, Ludwig Ratzel, Willi Rieple, Christof Reber, Rudolf Petereit, Erich Ollenhauer, Jakob Ott, Alex Möller, Karl Maier, Karl Mayer, Lena Maurer, Emil Limbeck, Georg Leber, Ludwig Laier, Friedrich Kurz, Bernhard Kutschbach, Paul Kübler, August Kuhn, Walter Krause, Ernst Kerkow, Walter Kloos, Christian Koch, Willi Kirsch, Karl Knoll, Max Jaeger, Egon A. Joos, Werner Jacobi, Walter Hirrlinger, Hermann Heimerich, Gustav Heinemann, Korbinian Heckl, Konrad Haas, Heinz Hauser, Adolf Geck, Ernst Glunk, Anneliese Gleisberg, Johannes Forthuber, Ernst Kerkow, Georg Fischer, Albert Erny, Friedrich Ebert, Heinz Hauser, Otto Deschler, August Dreesbach, Fritz Cahn-Garnier, Adolf Brüstle, Karl Breiling, Willy Brandt, Ludwig Benz, Richard Böttger, Willi Aspenleiter, Kurt Angstmann, Maria Scherer
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.