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Sektionssitzungen: Literatur und Sprachpflege, 1987
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Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.1. Tagungen und Sitzungen >> 05.1.3. Sektionssitzungen
1987
Enthält: Protokolle der Sitzungen am - 5.2.: Diskussion über die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises (Vorschläge für Wolfgang Kröber, Jens Sparschuh, Heinz Zander; Abstimmung über Luise Rinser), des Lion-Feuchtwanger-Preises (Abstimmung über Sigrid Damm); Vorbereitung der Plenartagung mit der Akademie der Wissenschaften "Technische Entwicklung und Humanität", dazu Beiträge von Benito Wogatzki, über das sowjetische Theaterstück "Sarkophag" und Karl Mickel "Ökonomisch-philosphische Aphorismen"; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Armin Zeißler, Günther Rücker, Christa Wolf, Peter Hacks, Werner Mittenzwei, Dieter Noll, Waltraud Lewin, Robert Weimann; - 20.5.: Diskussion mit André Brie über Fragen der Abrüstung und Entwicklung neuer Friedensstrategien; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Werner Mittenzwei, Robert Weimann, Max Walter Schulz; - 18.6.: Vorbereitung der Veranstaltung zum 1. Schriftstellerkongreß 1947; Vorbereitung der Internationalen Plenartagung im November 1987; Diskussion über die Verleihung des Anna-Seghers-Stipendiums; Beiträge von Werner Mittenzwei, Max Walter Schulz, Ulrich Dietzel, Hansjörg Schneider, Sebastian Kleinschmidt, Christel Berger, Alfred Wellm, Inge Tietze; - 30.9.: Vorbereitung der Internationalen Plenartagung im November 1987; Beiträge von Robert Weimann über neueste Tendenzen der Kunstentwicklung in der westlichen Welt und von Benito Wogatzki zu Fragen der Kultur- und Kunstrezeption; Beiträge von Helmut Baierl, Dieter Noll, Stephan Hermlin, Waltraud Lewin, Volker Braun, Günther Rücker, Hermann Kant, Inge Tietze, Werner Mittenzwei, Christel Berger, Ulrich Dietzel; - 18.11. (anl. der Internationalen Plenartagung): Gespräch zum Thema "Schreiben, Geschichte und Gegenwart"; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Robert Weimann, Max Walter Schulz, Walter Jens, Inge Jens, Helmut Baierl, Werner Mittenzwei, Hermann Kant, Ousmane Sembène, Daniil Granin, Ernst Jandl, Peter Rühmkorf, Tadeusz Rózewicz; - 10.12.: Auswertung der Internationalen Plenartagung, Diskussion über die Verleihung des Nationalpreises (Abstimmung über Volker Braun und Werner Mittenzwei), des Heinrich-Mann-Preises (Vorschläge u.a. für Maria Seidemann, Albert Wendt, Jens Sparschuh), des Alex-Wedding-Preises (Vorschläge für u.a. Christa Kozik, Reinhard Griebner; Abstimmung über Werner Heiduczek), des Lion-Feuchtwanger-Preises (Vorschläge für u.a. Dietrich Ebener, Joachim Walther, Klaus Günzel); Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Michael Hähnel, Jurij Brezan, Waltraud Lewin, Benito Wogatzki, Günter Görlich, Karl Mickel, Günther Deicke, Volker Braun, Stephan Hermlin;
Literatur und Sprachpflege / Sektion
3 Mappen, 245 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.