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Kirchenvisitation in den Städten Stade und
Buxtehude
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 5 Die Geistlichkeit in den Städten Stade und Buxtehude
1695
Enthält: Regierungsprotokoll vom 4. Januar 1695 wegen Kommittierung des Regierungsrats Samuel Christophori von Lissenhaim zur Kirchenvisitation in den Städten; Notifikationsschreiben der Regierung an die Städte Stade und Buxtehude vom 14. Februar 1698 wegen Durchführung einer Kirchenvisitation; Gesuch der Stadt Stade an die Regierung vom 8. März 1695 um Aufschub der Visitation, mit nachfolgenden Regierungsprotokollen über Verhandlungen mit Stadtdeputierten vom 12./15./19. März 1695, auch schriftliche Erklärung der Deputierten vom 16. März 1695; Schreiben der Regierung an den König vom 4. April und an den Generalgouverneur Erik Graf Dahlberg vom 11. April 1695 wegen Durchführung der Visitation; Antwortschreiben des Königs Carl XI. und Dahlbergs vom 27. April 1695; Verhandlungsprotokoll mit den Stadtdeputierten vom 11. Mai, mit Erklärung der Stadt Stade vom 16. Mai 1695 wegen einer Deputation nach Schweden zur Verhandlung der Visitationssache; Schreiben der Regierung an Dahlberg dazu vom 20. Mai 1695; Protokoll und Notifikationsschreiben der Regierung an die Stadt Stade vom 28. Mai 1695 wegen Abhaltung der Visitation, mit Antwortschreiben vom 11. Juni wegen Aufschubs und Bescheid der Regierung vom 14. Juni 1695; Briefwechsel Dahlbergs mit der Regierung vom Juni/Juli 1695; königliche Schreiben an die Regierung vom 8. und 28. Juni 1695 wegen der Visitation, auch wegen der Vorwürfe des Stader Seniors Mag. Jacob Hackmann gegen den Superintendenten wegen Pietisterei, mit beigefügtem königlichen Schreiben an das geistliche Ministerium in Stade vom 8. Juni 1695; weiteres Aufschubgesuch der Stadt Stade vom 12. Juli 1695; Protokolle über Verhandlungen mit Stadtdeputierten vom 15./17./19. Juli 1695, mit nachfolgender Erklärung der Stadt vom 19. Juli 1695; Protokoll über Verhandlungen mit Hackmann vom 26. Juli 1695 wegen der Differenzen mit dem Generalsuperintendenten bzw. mit Stadtdeputierten wegen der bevorstehenden Visitation; Schreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Buxtehude an die Regierung vom 30. August 1695 wegen der bevorstehenden Visitation; Mandat der Regierung an den Amtmann Anton Ehlers in Altkloster vom 30. August 1695 wegen Abschickung der Kinder aus der neu eingepfarrten Altkloster-Gemeinde zum bei der Visitation stattfindenden Katechismus-Examen
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:119112590:Dahlberg, Graf Erik von
Index-Gruppe: frei: GND:124740316:Hackmann, Jacob
Index-Gruppe: frei: GND:121011542:Lissenhaim, Samuel Christophori von
Lissenhaim, Samuel Christophori von, Regierungsrat Dahlberg, Erik Graf von, Generalgouverneur Carl XI., König von Schweden Hackmann, Jacob, Mag., Senior, Stade Ehlers, Anton, Amtmann, Altkloster
Stade, Kirchenvisitation Buxtehude, Kirchenvisitation Stade, Bürgermeister u. Rat Stade, Ministerium, geistliches Buxtehude, Bürgermeister u. Rat Altkloster, Pfarrgemeinde
Kirchenvisitation, Stade u. Buxtehude Pietisterei, Vorwürfe Katechismus-Examen, Kirchenvisitation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.