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Akten, betreffend die Überlassung württembergischer Geistlicher an auswärtige Kirchen.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 63 Religions- und Kirchensachen
Religions- und Kirchensachen >> 1. Akten >> 7. Zeitraum Februar 1608 - Juli 1628: Regierungszeit Herzog Johann Friedrich
1609-1624
1. des Johann Schütz und Bartholomäus Heck nach Mähren, 1600/10.
2. des L. Ruff an den Grafen Solms, 1610.
3. des Sebastian Hemminger nach Regensburg, 1611.
4. des Christoph Daler an den Grafen von Erbach, 1611.
5. des Justinus Kerner und Kilian Lilienheim nach Gernsbach, 1611, 1617.
6. des Georg Fr. Kerner an den Grafen von Pappenheim, 1613, 14.
7. des A. Aubelin (respektive Wiederanstellung im Land) an den Grafen von Leiningen, 1615/20.
8. des J. Schürlin und G. Faber an den Grafen von Limburg, 1616.
9. des J. Knaus an den Grafen von Windischgrätz, 1621.
10. des J. U. Paulus an den Herrn von Helmstatt, 1624.
11. des S. Schmid an den Grafen von Limburg, 1624.
1 Bü / Blatt 17 - 129
Archivale
Aubelin, A.
Daler, Christoph
Faber, G.
Heck, Bartholomäus
Helmstatt, Herr von
Hemminger, Sebastian
Kerner, Georg Fr.
Knaus, J.
Lilienheim, Kilian
Limburg, Graf von
Pappenheim, Graf von
Paulus, J.U.
Ruff, L.
Schmid, S.
Schürlin, J.
Schütz, Johann
Solms; Graf von
Windischgrätz, Graf von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.