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Anwartschaft des Prinzen Karl Wilhelm auf ein Kanonikat am Domstift Magdeburg
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 20 Kinder des Landgrafen Ernst Ludwig (außer Ludwig VIII.) >> 20.2 Karl Wilhelm (Nidda 17.6.1693 - Gießen 17.5.1707)
1696-1707
Enthält u.a.: Erteilung einer Anwartschaft auf eine Dompfründe zu Magdeburg an Markgraf Christian Heinrich
Enthält u.a.: Verhandlungen mit Kurfürst Friedrich III. über die Verleihung eines Kanonikatsstelle auf Prinz Karl Wilhelm, u. a. Korrespondenz mit Peter Fuchs zu Königsberg, Johann August Strecker zu Magdeburg und Kurfürst Friedrich III.
Enthält u.a.: Erteilung einer Anwartschaft auf eine Dompfründe zu Magdeburg an Prinz Karl Wilhelm
Enthält u.a.: Verhandlungen zur Ausstellung eines Mandats zur Beglaubigung der Anwartschaft
Enthält u.a.: Vergabe einer Prokuratorenstelle zu Magdeburg [an Prinz Karl Wilhelm ?]
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Karl Wilhelm (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1693-1707)
Vermerke: Deskriptoren: Magdeburg
Vermerke: Deskriptoren: Domstift Magdeburg
Vermerke: Deskriptoren: Christian Heinrich (Brandenburg, Markgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Brandenburg, Kurfürst, III.)=Friedrich (Preußen, König, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Königsberg
Vermerke: Deskriptoren: Fuchs, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Strecker, Johann August
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.