Die Ulmer Bürgerin Gertrud ("Gese"), Witwe des Rudolf Kannengießer, stiftet den Bedürftigen im Heiliggeistspital zu Ulm [abgegangen, Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 261/2, 254] einen jährlichen Zins von 10 Schilling Heller. Dieser Zins gefällt als Afterzins von ihrem Haus und ihrer Hofstatt in Ulm hinter dem Haus des Karg. Sie verpflichtet sich, diesen Zins künftig dem Spital zu entrichten, und zwar die Hälfte am 24. Juni ("ze sant Johans tag ze sunwenden") und die andere Hälfte an Weihnachten.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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