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Fürer; August Oskar Joachim, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Vergleich zwischen Förderung mit Pferden und der mit Benzinlokomotiven auf den Kaliwerken AG Deutsche Kaliwerke zu Bernterode, AG Neubleicherode zu Neustadt, AG Ludwigshall bei Wolkramshausen und AG Nordhäuser Kaliwerke bei Wolkramshausen (1911), mit Sohlengrundrissen; Versuche am Abdampfkolbenkompressor der Grube Brefeld, Berginspektion IX Camphausen, im Vergleich mit Ergebnissen am Abdampfturbokompressor der Grube Altenwald, Berginspektion V Sulzbach, Bergamt Saarbrücken (1912); Über die Möglichkeit, das Carnallitlager des Graf Moltkeschachtes bei Schönebeck aubbauen und verwerten zu können (1913) mit Sohlengrundrissen; Aktenrelationen zum Bergrecht (Mutungen, Enteignungen, 1914)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Dampfkompressoren; Bergamt Saarbrücken; technische Versuchsreihen, P 1912
Graf Moltkeschacht; Kalibergwerk, Schönebeck; Abbaumöglichkeiten, P 1913
Enteignungen; Aktenrelationen; P 1914
Mutungen; Aktenrelationen; P 1914
Fördertechnik; Kaliwerke; P 1911
Deutsche Kaliwerke AG, Bernterode; Fördertechnik; P 1911
Neubleicherode AG, Neustadt; Fördertechnik; P 1911
Ludwigshall Kaliwerke AG, Wolkramshausen; Fördertechnik; P 1911
Nordhäuser Kaliwerke AG, Wolkramshausen; Fördertechnik; P 1911
Kaliwerke; Wolkramshausen; Fördertechnik, P 1911
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.