Heinrich IV. von Plauen, Burggraf von Meißen, Oberstkanzler des Königreichs Böhmen, sendet den Ständen des Markgraftums Oberlausitz die Entscheidung Königs Ferdinands I. über ihre Beschwerde wegen der Kriegsrüstung. Er gedenke, nicht auf Steuer und Biergeld zu verzichten, und fordert sie auf, 150 Pferde, zwei Fähnlein Knechte sowie Geschütze, Kugeln und Pulver zu schicken.