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. 1615: April 1615
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Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez auf zwei in der Erbteilung an ihn gefallene Erbstücke
Enthält u.a.: Durchführung von Rechnungsprüfungen
Enthält u.a.: Mangel eines guten Porträtmalers in Arnheim
Enthält u.a.: Übersendung eines Porträts des N. Schmelzing
Enthält u.a.: Maßnahmen im Landrettungswerk
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Räumung der Städte Wesel und Siegburg von spanischen Truppen
Enthält u.a.: Belegung der Herrschaft Runkel mit einer Hypothek
Enthält u.a.: Einberufung eines Grafentags nach Friedberg
Enthält u.a.: Nachlassregelung in der Familie von und zu der Hees
Enthält u.a.: Rückzahlung eines Darlehens durch Christoph Dietrich von Plettenberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an der Herrschaft Runkel
Enthält u.a.: Beschaffung von Schießpulver
Enthält u.a.: Verhandlung über den Erbverein zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Anlegung eines Tiergartens in Marburg
Enthält u.a.: Flucht des Grafen Hermann von Wied vor aufständischen Untertanen in das Schloss Runkel
Enthält u.a.: Verurteilung des 'eidvergessenen' Gesellen Hermann Langenau
Enthält u.a.: Übersendung einer Kriegsordnung durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Nassau-Beilstein, Wilhelm Stöver, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Dietrich Holtz, Jean de Bassem, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Beatus Moser, Christoph Dietrich von Plettenberg, Graf Wilhelm von Sayn, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Gräfin Maria von Nassau-Wiesbaden, Landgraf Otto von Hessen-Kassel, Graf Johann Albrecht von Solms, Berthold Schorey, Graf Reinhard von Solms, Johann Melander
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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