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Sonntagsschulen zur Fortbildung von Handwerkern, Bd. 2
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Enthaeltvermerke: Enthält: - Bitte des Direktors des Gymnasiums Coesfeld, Sökeland, um einen Plan zur Errichtung einer Sonntagsschule, Aufbringung des Gehalts für einen Zeichenlehrer, 1834 - Geplante Errichtung einer Sonntagsschule in Laasphe, 1834 - Einladung zur Prüfung in Soest (Druck), Protokoll - Errichtung einer Strick- und Nähschule in Brackwede durch Pastor Schliepstein, 1834 - Stiftung einer Sonntagszeichenschule in Tecklenburg durch den Leutnant und Geometer Lauenroth, 1834 - Plan zur Reorganisation der Sonntagsschule in Minden, 1834 - Fortschritte der neugestifteten Sonntagsschule in Lübbecke, 1835 - Prämie für den Kribbarbeiter Sander aus Herringen sowie Zuerkennung weiterer Prämien in Hamm, 1835 - Ankauf eines in Hamm befindlichen Theodoliten für die höhere Bürgerschule in Siegen, 1835 - Einladung zur Prüfung in Soest (Druck), Protokoll, 1835 - 6. Jahresbericht der Sonntagsschule in Paderborn (Druck), 1835 - 5. Jahresbericht der Sonntagsschule in Hamm (Druck), 1835 - Bildung eines Vereins zur Errichtung einer Sonntagsschule in Recklinghausen, 1835 - Bedenken der Verwaltung für Handel, Fabrikation und Bauwesen gegen die Anstellung des vom Düsseldorfer Kunstverein empfohlenen Zeichners Michaelis, Ziele des Zeichenunterrichts, 1835 - Verzögerungen bei der Errichtung der Sonntagsschule in Minden, Trennung von den Plänen für den Unterricht in den Realien, 1835 - Zustellung eines Exemplars von Le Roux, Sammlung von Ornamenten für die Sonntagsschule in Münster, 1835 - Einladung zu den Prüfungen in Soest (Druck), Protokoll, 1836 - Statut für die Sonntagsschule in Coesfeld, 1836 - Einrichtung einer Sonntagsschule in Höxter, 1836 - Resultat der Prüfungen in Iserlohn, 1836 - 6. Jahresbericht für Hamm (Druck), 1836 - Prospekt für Maurer und Zimmerleute (Druck) - 7. Jahresbericht Paderborn (Druck), 1836 - Bericht über die Entwicklung der Sonntagsschule in Recklinghausen, Lehrplan, 1836 - Statuten der Sonntags-Gewerbeschule in Laasphe, Verwendung der Zunftgelder, 1836 - Bitte um Ersetzung des Lehrers Valke in Dorsten - 6. Jahresbericht für Hamm (Druck), 1836 - Bekanntmachung der Reg. Erfurt über die Einrichtung von Sonntags- und Winterabendschulen (Amtsblatt), 1834 - Forstbestehen der Sonntagsschule in Dortmund nach Wiederbesetzung der Zeichenlehrerstelle, 1837 - Einladung und Protokoll der Prüfung in Soest, 1837 - Bitte des Lohage zu Grevenstein, ihm den Besuch der Gewerbeschule in Hagen zu ermöglichen, 1837 - 8. Jahresbericht der Sonntagsschule zu Paderborn (Druck), 1837 - 7. Jahresbericht der Sonntagsschule für Hamm, 1837 - Brand, Dirigent der Sonntagsschule in Paderborn, wegen des Beitritts von Meistern aus den Nachbarorten zum Meisterverein in Paderborn, 1837 - Bericht Waldecks über die eingereichten Probezeichnungen aus Hamm, 1837 - Plan zur Versendung der Mittel aus dem königlichen Gnadenfonds in Bielefeld, 1837 - Kassenübersicht der Sonntagsschule in Iserlohn, Bericht im Iserlohner Wochenblatt über die Prüfungen, 1837 - Bericht über die Fortschritte in Recklinghausen, 1838 - Lehrplan der Baugewerbeschule zu Minden (Amtsblatt), 1837 - Ungenügender Zustand der Gewerbeschule zu Bielefeld, 1838 - Einrichtung eines Stipendiums für arme Gewerbeschüler in Hagen, Förderung des Gewerbeschülers Lohage aus Grevenstein, 1838 - Einladung zur Prüfung in Soest (Druck), Protokoll, 1838 - Einrichtung einer Sonntagsschule in Minden (Intelligenzblatt), 1838 - Hinweis des Dieckmann auf seine Schrift "Versuch über das Schöne und Geschmackvolle", Bemerkungen über die Erfindung neuer Formen und Verzierungen, 1838 - Tadel der Regierung an den Magistrat zu Minden wegen seiner Untätigkeit - Visitierung der Provinzial-Gewerbeschule in Bielefeld, Reibungen mit dem Gymnasium, 1838 - Vorlage von Naturzeichnungen seitens des Zeichenlehrers Lührmann in Iserlohn, 1838 - Eröffung des Lehrcursus der höheren Gewerbeschule Hannover (Intelligenzblatt), 1838 - 10. Jahresbericht über die Gewerbeschule in Münster von J.H. Waldeck (Druck), 1838 - 8. Jahrebericht der Sonntagsschule zu Hamm (Druck), 1838 - 9. Jahresbericht für Paderborn (Druck), 1838 - Rechtfertigung wegen des Mißfallens des Oberpräsidenten zum Jahresbericht von Hamm, 1838
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.