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Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A013_IV_084
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1950-1975
A13_IV_084
Die Akte beinhaltet die chronologisch sortierte Geschäftskorrespondenz Hertz' mit dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen e.V, Düsseldorf zwischen 1950 und 1975. Korrespondenzpartner sind in der Regel die wechselnden Direktoren des Kunstvereins. Inhalt der Schreiben sind zumeist Verkaufsangebote, Lieferscheine, Leihanfragen, Preislisten, Rechnungen und Fragen bezüglich verschiedener Ausstellungsorganisationen sowie Einladungen zu Ausstellungen des Kunstvereins.
Barlach, Ernst
Beaudin, André Gustave
Beckmann, Max
Braque, George
Chagall, Marc
Coester, Otto
Degas, Edgar
Despiau, Charles
Dufy, Raoul
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Gris, Juan
Hoflehner, Rudolf
Laurens, Henri
Leger, Fernand
Liebermann, Max
Maillol, Aristide
Masson, Andre
Matta, Roberto
Matisse, Henri
Miro, Joan
Modersohn, Otto
Modersohn-Becker, Paula
Mourlot, Fernand
Nay, Ernst Wilhelm
Oelze, Richard
Picasso, Pablo
Radziwill, Franz
Toulouse-Lautrec, Henri Marie Raymond de
Vallotton, Félix
Vollard, Ambroise
Weiss, Peter (Theaterstück Trotzki im Exil)
Zervos, Christian
Adriani, Gert
Doede, Werner
Bierbaum, Buchhandlung E.: Düsseldorf
Grote, Ludwig
Gurlitt, Hildebrand (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen)
Herdersche Buchhandlung: Köln
Hentzen, Alfred
Hering, Karl-Heinz (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen)
Maltzan, Marie-Louise von (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen)
Reidemeister, Leopold (Leiter der Staatlichen Museen in Westberlin)
Schmalenbach, Werner (Direktor der neu gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf)
Schmied, Wieland
Visat, Georges
Wember, Paul
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.