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Briefwechsel mit seinen Brüdern Johann, Dietrich, Gerhard und anderen Verwandten
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Jülich-Berg I (AA 0030) >> 4. Allgemeine Landesverwaltung >> 4.1. Nachlass des Kanzlers Wilhelm LÜNINCK
[1500-1521]
Enthaeltvermerke: Darin: Johann LÜNINCK, Mönch, später Abt zu St. PANTALEON zu KÖLN und Pfarrer zu St. MAURITIUS: Gut der Abtei zu BORN; Ehe des Bruders Gerhard mit einer der Zauberei verdächtigen Frau, 1501; Kirche zu BURG; Streit der Abtei mit Wessel von LOE wegen des Gutes in BORN, 1501; Sache mit dem Amtmann von DEUTZ wegen des Holzfällens im Königsforst; geistliche Strafe für den Rentmeister in BRÜGGEN; Fehde des Johann BUICH in MÜLHEIM, 1502; Dietrich LÜNINCK, Amtmann zu RAVENSBERG: Heirat der Schwester mit dem von BRAMBACH; Vieh aus RAVENSBERG; persönliche Verhältnisse Dietrichs; Aussöhnung der Brüder von BELDEKUSEN; Bann des Bischofs von MÜNSTER und der Äbtissin von FRECKENHORST in der Kapellensache, 1512; Dienst des jungen Jelis LÜNINCK in FRANKREICH, 1515; Annahme des Wilhelm LÜNINCK, Sohn des Dietrich, in Neuenahrsche Dienste; Nachrichten vom französischen Feldzug des Kaisers, 1521; Turm zu MONSCHAU, 1500; Katharina von BELDEKUSEN, Nonne zu Kloster SAYN binnen KÖLN: Rente des Klosters aus dem Lande LÖWENBERG, 1501; Tod des Johann LÜNINCK, Abtes zu St. PANTALEON, 1514; Wahl der Christina von KOBBENRODE zur Äbtissin von HERCHEN, 1514
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.