Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kunstsammlungen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-2511.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt
1939-1953
Enthält: u.a.: Bl. 1- 50: Einbeziehung Räume der Kunstsammlungen in die Drupa-Ausstellung 1951; Bl. 50-62: Finanzmittel für kleinere Anschaffungen, z.B. neue Vitrinen im Hetjens-Museum; S. 63- 75: Ausstellungsmöglichkeit der Künstler Dr. Francis und Frau (England), Erwähnung von Galerie Hella Nebelung, Galerie Vömel, Dr. H. Gurlitt (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen), Vorschlag die "Brücke" als Ausstellungsort 1952; Bl. 78-81: Ausleihe und Ankauf des Gemäldes von Winter "Vor der Glut" 1951; Bl. 98- 105: Vortrag Dr. Doede über die zukünftige Gestaltung und Entwicklung unserer Städtischen Kunstsammlungen, Festanstellung Dr. Doede 1951; Bl. 106-109: Ausstellung von Werken von Ernst Barlach 1947-1952; Bl. 110- 113: Ausstellung mit Werken von E.L. Kirchner 1949, Erwähnung von Leihgaben zu einer Ausstellung "Rembrandt und seine Zeit" in Schaffhausen; Bl. 116-160: Dienstanweisungen für die Museen der Städte Stettin, Jena, Königsberg, Hannover 1937; Bl. 165-176: Vermerk über das Inventar des Kunstgewerbemuseums und reichsweite Umfrage über Inventare in anderen Museen1939; Bl.177-179: Rückführung der Kunstgegenstände aus den Außendepots 1946; Bl. 182-210: Ersatz für die Plastik des jüdischen Künstlers Sopher "Wasserträgerin" im Garten der Rheinterasse, Entwürfe von Kurt Zimmermann und Alfred Zschorch (Fotos vorhanden), Auftrag an Zimmermann, Autograph Zimmermann 1938-1952; Bl. 221-225: Ankauf und Ausstellung von Zeichnungen und Aquarellen von Heinz Battke (Florenz) 1952; Bl. 226-269: Rückerstattungsverfahren Kaufmann Igo Levi (Madonna aus Fayence, 18. Jh.; o.T., Fayence, Inv. Nr. 191; runde Schüssel, Fayence Ansbach, 18. Jh.; Hohe ovale Plakette mit Rocaille-Fassung, bemalt mit Maria und Kind mit dem hl. Johannes, 18. Jh., Inv. Nr. 542, verkauft 1939 von Elfriede Langeloh (Köln) und weitere Fayencen (insg. 32 Stück, Liste Bl. 231), Erwähnung des Vermächtnis Lindgens, Geschenk von Levi: Teller aus der Manufaktur Ludwigsburg, um 1775, Inv. Nr. 1952/12, 1950-1952; Bl. 286-297: Bitte von Bundesverkehrsminister Dr. Ing. Seebohm um Ausstellung des Künstlers Prof. Ferdinand Staeger, Autograph Staeger; Bl. 321-322: geplante Ausstellung auf der Bienale Venedig: Nolde "Blumengarten", Pechstein "Blumen-Stilleben" 1952; Bl. 334-336: Versicherung der angebotenen Bronzegruppe von Prof. Hans Mettel "Mann mit Pferd" 1952; Bl. 408-412: Erlaß zur Ausfuhr von Kunstwerken 1952; Bl. 413-415: Leihgabe von Grafiken und Gemälden an das Städt. Museum Gelsenkirchen 1952; Bl. 416-418: Ausstellung von Teilen der Sammlung Haubrich im Kunstmuseum (Werke von Ensor, Chagall, Utrillo, Vlaminck, Dix, Schrimpf, Hörle); Bl. 455-467: Ausleihe von Bildern an den Deutschen Stellvertreter im Rat der Int. Ruhrbehörde im Atlantic House (Chr. Kröner "Waldlandschaft", F. Köhler "Steilküste bei Schulau", W.v. Diez "Gehöft", O. Jernberg "Landschaft" (3 Bilder)), 1950; Bl. 468-469: Nachlass des Bildhauers Sopher und Rückführung der Plastik von Sopher "Wasserträgerin" 1951; Bl. 298-300, 468-469, 471-519: Ankauf des Nachlasses des Bildhauers Lehmbruck, v.a. "Stehende weibliche Figur/Die Stehende/Große Stehende", Steingussplastik, 1910, Gutachten von Prof. Dr. August Hoff, Schenkung der Plastik durch die Firma Schloemann AG an den Museumsverein 1951-1952, Satzung für den Museumsverein der Stadt Düsseldorf 1949; Bl. 525-530: Restaurierung des Gemäldes von Lenbach "Porträt Bismarck" aus dem Besitz des Bundestages in Düsseldorf; Bl. 552-553: Ausleihe des Bildes von Henrich "Linde in Kaiserswerth" aus dem Nachlass des Gauleiters Florian 1952; Bl. 554-565: Meldung Preussischer Kunstbesitz in NRW: Heimatmuseum Benrath (Gemälde: Hermann Schmitz-Bonn "Landschaft mit Birke", Arthur von Wille "Wildschweinjagd", Fritz Köhler "Rheinlandschaft bei Mönchenwerth"), Kunstsammlungen (8 Gemälde des ehem. Kaiser-Friedrich-Museum, 5 Gemälde der Nationalgalerie, 8 Konsoltische aus Schloß Brühl im Schloß Benrath, zahlreiche Kunstwerke der Kunstakademie als Dauerleihgabe) 1952-1953; Bl. 566-571: Angebote der Maler Mathias Barz und Karl Schwesig 1953; Bl. 579-607: Vermietung des Vortragsraums an die "Gesellschaft für christliche Kultur e.V." 1951-1952; Bl. 608-612: Auskunft über Bildhauer Hans Rompel 1952-1953; Bl. 622- 634: Denkschrift über die zukünftige Raumplanung der Kunstsammlungen von Dr. Hupp 1939; Bl. 647-653: Schenkung einer Büste von Bernhard Sopher "Konrad Adenauer" durch die Maschinenfabrik Sack 1952; Bl.657-665: Ausstellung der Sammlung Max Lissauer, insbesondere Ansichten von Düsseldorf von Caspar Scheuren; Bl. 668-671: Arbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfälischer Museen, u.a. Beteiligung an einer Ausstellung in Brüssel 1952-1953; Bl. 682-686: Gedächtnisausstellung für den Maler E. te Peerdt 1952; Bl. 702: Rückerstattungssache Cohen und Weil, Hinweis auf Rückerstattungssachen Cahn, Katzenstein, Pagener, Samuel, Loge Schadowplatz, Oppenheimer-Weyl, Jakobs, Katzenstein und Samuelsdorf, Meyer-Fuld, Levy 1954.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.