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Schriftwechsel von Alfred Krupp zu Feldgeschützverhandlungen mit Preußen und anderen Staaten
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Absatz und Werbung >> Bestellungen und Lieferungen >> Rüstungsgüter
1872 - 1882
Enthält: u. a.: Schreiben von Alfred Krupp an Prokura betr. allgemeine Lieferbedingungen für Kanonen, 9.2.1872; Krupp betr. nicht erfüllbare Aufträge durch Produktionsrückstände, 22.7.1874; Krupp an Prokura betr. Aussichten auf Aufträge aus Japan, China, Großbritannien und Schwierigkeiten im Geschäft mit Österreich, Portugal und Italien, 25.10.1874; Schießversuche in Dülmen, 29.11.1874; Anweisung von Krupp, keine Feldgeschütze unter dem Namen "Preußen", sondern nur unter "Krupp" zu produzieren, 1.12.1874; Kritik an den Bestellungen des preußischen Kriegsministeriums beim Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahlfabrikation, 25.5.1875; Einführung schwerer Kaliber von 1.000 und 2.000 Pfünder-Feldkanonen, Geschütz-Geschenk für den Sultan des Osmanischen Reiches, Schießplatz in Dülmen, 26.5.1874; Schießprobe mit 1.000 Pfünder-Feldgeschütze und Produktion von großen Geschützen, 27.5.1875; Vergleiche zwischen englischen und deutschen Geschützen und Einbeziehung von Oberfeuerwerker Martin Prehn (Schießplatz Meppen) in entscheidende Fragen, 5.8.1875; Kanonenlieferung für Weltausstellung in Philadelphia, 6.8.1875; türkische und japanische Geschützbestellungen, 19.8.1875; Entwurf von Major Trautmann für die Satzung eines Kanonenkomitees, ca, 1875; Entwurf eines Schreibens von Krupp an den preußischen Kaiser Wilhelm I. betr. Schiedsverfahren im Streit mit dem preußischen Kriegsministerium, ca. 1876; Krupp an Prokura über Konflikt mit dem preußischen Kriegsministerium, 8.4,1876.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.