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Redaktion Sinn und Form: Sonderheft ""Thomas Mann"" 1965
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1964 - 1966
Enthält: - Konzeption - Autorenlisten - Inhaltsverzeichnis - Korrespondenz mit Alexander Abusch, Jorge Amado, Ferrucio Amoroso, Ivo Andric, Bianchi Bandinelli, Otto Baseler, Georgina Baum, Reinhard Baumgart, Mihai Beniuc, Walter A. Berendsohn, Pierre Bertaux, Oto Bihalji-Merin, Edith Braemer, Marcel Brion, Ina Jun Broda, Hans Bunge, Italo Calvino, Oskar Walter Cisek, Heinz von Cramer, Pierre Daix, Walter Dietze, Alexander Dymschiz, Dagmar Eisnerová, Arpád Fáy, Robert Faesi, Konrad Farner, Marta Feuchtwanger, Ernst Fischer, Georges Fourrier, Ilja Fradkin, Max Frisch, Norbert Fryd, Franz Fühmann, Hans-Jochen Geerdts, Christian Geissler, Jeno Tamás Gömöri, Erwin Goy, Oskar Maria Graf, Pierre Grappin, Käte Hamburger, Carl Helbling, Erich Heller, Wieland Herzfelde, Stefan Heym, Hugo Huppert, Walter Janka, Walter Jens, Ryoten Katayama, André Kédros, Dezsö Keresztury, Wolfgang Koeppen, Helmut Kreuzer, Ludvik Kundera, Guyla Kunszery, Halldór Laxness, Louis Leibrich, Stanislaw Lem, Franz Leschnitzer, Antal Mádl, Erika Mann, Maria Majerová, Fritz Martini, Lavinia Jollos-Mazzucchetti, Alberto Mondadori, Alberto Moravia, Edourd Pfrimmer, Ervino Pocar, Pavel Reimann, Alain Robbe-Grillet, Max Rychner, Pierre-Paul Sagave, Paul Scherrer, Klaus Schröter, Max Walter Schulz, Alan Sillitoé, Ivan Skála, Miklos von Szentkuthy-Pfisterer, Hiroshi Tomita, György Mihály Vajda, Klaus Völker, Theun de Vries, György Walkó, Martin Walser, Maija-Liisa Virtanen, Georg Wenzel, John Willet, Christa Wolf, André Wurmser, Hans Wysling - Texte von Marcel Brion, Marja Dombrowska, Jeno Tamás Gömöri, Dezsö Kosztolányi (Druck), Stanislaw Lem, Thomas Mann (Druck), Nikolaus von Szentkuthy, Edmond Vermeil, Nikolai Wilmont (fotokopierter Druck),Viktor Zmegac (Druck) - Originalmanuskkripte von Ernst Fischer, Michael Hamburger (Fotokopie), Alois Hofman, Marie Majerová, Andrej Wirth Darin: Exposé, Autorenlisten für das "Jahrbuch" des Thomas-Mann-Kreises
Redaktion Sinn und Form
7 Mappen, 728 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0992
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.