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Personalangelegenheiten der Presseabteilung
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 131 Staatsministerium, Pressestelle
Staatsministerium, Pressestelle >> 11. Rundfunkakten >> 11.1 Pressestelle des Staatsministeriums
1918 - 1923, 1932
Enthält: Dr. Karl Schnürle; Rittmeister Logan; Else Keitel; Paula Klein; Karl Mayer; Lis von Zezschnitz; Karl Hoffmeister; Josef Vögele; Max Abele; Wilhelm Eggert; Dr. Bernath; Eugenie Seitz; Ayasse; Hedwig Greiner; Johannes Fischer; Martha Kirchner; Friedrich Herpich; Klara Bold; Immanuel Kies
Darin: Empfehlungsschreiben für den in die USA reisenden Journalisten August Hummel, 24. August 1921
1 Bü
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Abele, Max
Ayasse
Bernath, Dr.
Bold, Klara; Aushilfsschreibkraft
Eggert, Wilhelm
Fischer, Johannes
Greiner, Hedwig
Herpich, Friedrich
Hoffmeister, Karl
Hummel, August; Journalist
Keitel, Else
Kies, Immanuel; Hilfshausmeister
Kirchner, Martha
Klein, Paula
Logan,-; Rittmeister
Mayer, Karl Dr.; Programmleiter des Süddeutschen Rundfunks
Schnürle, Karl Dr.
Seitz, Eugenie
Zezschnitz, Lis von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.