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Vier Fragen beantwortet von einem Ostpreußen
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Handschriftenabteilung I >> Druck- und Schriftgut
1841
"Keine Flugschrift hat so viel Aufsehen erregt wie diese, die in ganz Deutschland lebhaft diskutiert wurde und den Konflikt, der zur bürgerlichen Revolution von 1848 führte, ins öffentliche Bewußtsein brachte.
Enthalten in einem Sammelband mit zehn politischen Pamphleten aus dem Vormärz:
- Stimme treuer Unterthanen Sr. Majestät des Königs von Preußen veranlaßt durch die Flugschrift: "vier Fragen, beantwortet von einem Ostpreußen." Marienwerder: Albert Baumann, 1941. - 31 S.
- Jacoby, Johann: Meine Rechtfertigung wider die gegen mich erhobene Anschuldigung des Hochverraths, der Majestätsbeleidigung und des frechen unehrerbietigen Tadels der Landesgesetze. Zürich, Winterthur: Druck und Verlag des literarischen Comptoirs, 1942. - 60 S.
- Jacoby, Johann: Meine weitere Vertheidigung wider die gegen mich erhobene Anschuldigung des Hochverraths, der Majestätsbeleidigung und des frechen unehrerbietigen Tadels der Landesgesetze. Königsberg: E.J. Dalkowski, 1942. - 80 S.
- Jacoby, Johann: Das Königliche Wort Friedrich Wilhelms III. Eine den Preußischen Ständen überreichte Denkschrift, 1844. - 8 S.
- Schön, v.: Woher und Wohin? Straßburg: Heine Hewerbslaube, 1842. - 64 S.
- Die Jubelfeier des Herrn Staatsministers v. Schön am 8ten Juni 1943. Königsberg: H.L. Voigt, 1943 . - 71 S.
- Die geheimen Beschlüsse der Wiener Conferenz vom 12. Juni 1834 ; Ein authentisches Actenstück aus den Papieren eines jüngst verstorbenen Diplomaten. Deutschland, 1843. - 26 S.
- Pruz, R.G.: Der Rhein. Gedicht. Leipzig: Otto Wigand, 1840. - 8 S.
- Die in Preußen beabsichtigte Aufhebung der kirchlichen Union, aus ...ich-politischem Gesichtspunkt beleuchtet von einem Altpreußen. Hamburg: Verlag von Robert Kittler, 1841. - 42 S."
Quelle: Trotz alledem: Salut et fraternité ; Göttingen: Steidl, 1989
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.