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Kees, Hermann
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22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig, Nr. 659 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig >> 2 Korrespondenz mit Autoren und Herausgebern (alphabetisch)
1945 - 1948
Enthält u. a.: Bericht von der Wirtschaftsstelle des deutschen Buchhandels über Nicht-Ersetzen der Publikation von Otto: "Topographie des thebanischen Gaues".- Schott: "Mythe und Mythenbildung im Alten Ägypten".- Bericht über Angriffe auf Leipzig.- Bericht über Kriegsgefangenschaft Wolfs.- Bericht über Berliner Zustände 1945.- Bericht über Grapow.- Gutachten des Verlages über Kees.- "Bereinigungen in der Ägyptologie" (Brief vom 11.01.1946).- Bericht über Ägyptologen und deren Beteiligung an der Politik während des Nationalsozialismus.- Neugründung der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher Verlage.- Bericht über Schaeder.- "Die Struktur der ägyptischen Priesterschaft im Neuen Reich von der 18. Dynastie bis zur Spätzeit".- Bericht über Steindorff und Crum 1946.- Buchbestellung.- Gründung einer "Internationalen Union der Ägyptologen" unter dem Vorsitz Gardiners.- Bericht über Roeder.- Lizenzfrage Hinrichs.- Wiederaufbau der AeZ.- Sethe-Nachlass.- Urteil über Kurt Pflüger.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.