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Korrespondenz der Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk mit Landtagsabgeordneten: A bis L
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1951-1967
Enthält:
- Karl Hans Albrecht: Beurlaubung wegen einer Fachstudienreise;
- Karl Bartunek: Beurlaubung wegen einer Operation, Nachforschungen zu einem geöffneten Brief, Zustellung von Einladungen, Vorschlag eines Besuches in Bern und Niederlegung des Mandats;
- Johann-Peter Brandenburg: Beurlaubung wegen Erholungsurlaub und Krankheit, Glückwünsche, Einladungen, namentliche Abstimmung, Parlamentsferien, Menge und Ablauf der Landtagssitzungen, Terminvergabe der Sitzungen und Ausschüsse, Neubau des Landtags und Fahrtkostenentschädigung;
- Josef Burger: Fahrtkostenentschädigung;
- Karl Ebert: Einladungen, Fahrtkostenentschädigung, Zwischenrufe, Aufhebung der Immunität und Übertragung der Sitzungen im Landtagsgebäude;
- Eduard Fiedler: Ehrenwörtliche Erklärung, Glückwünsche, Wechsel von der GDP zur FDP, Beileidsschreiben an den Landtag und seine Ehefrau und Bestimmung des Nachfolgers;
- Karl Frank: Beurlaubung wegen einer Geschäftsreise, Krankheit und anderen Sitzungen und Zusendung von Protokollen;
- Wilhelm Frank: Schriftverkehr Theodoro Rosenfeld mit Zeitungsartikeln;
- Rudolf Gehring: Anträge zur Beratung im Ältestenrat, Glückwünsche, Empfang zum 70. Geburtstag, politischer Werdegang, Verleihung des Stern zum großen Verdienstkreuz, Dienstwagen und Anwesenheit bei Feierstunden;
- Kurt Geiger: Sachstand einer Petition, Zusendung eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts, Zuschuss für den Besuch des Landtags verschiedener Gruppen, Glückwünsche und Bestimmung eines Nachfolgers;
- Franz Gepperth: Beileidsschreiben an seine Ehefrau und Bestimmung des Nachfolgers;
- Otto Gönnenwein: Beurlaubung wegen einer Besichtigungsreise und Krankheit, Glückwünsche, Verlust und Gültigkeit der Freifahrkarten, Richtlinien für den Verwaltungsaufbau, Fragen zum Haushaltsplan, Einführung der Geschäftsordnung, Beurteilung für ein Amerika-Austauschprogramm, rechtliche Lage bei der Ablehnung verschiedener Anträge, politischer Werdegang, Todesanzeige, Beileidsschreiben an den Landtag und seine Ehefrau, Trauerrede, Trauerpredigt und Bestimmung des Nachfolgers;
- Otto Haag: Zusendung der Freifahrkarte;
- Ernst Haas: Beseitigung eines Kunstwerks vor dem Finanzamt Villingen (1 s/w-Foto) und Kleine Anfrage zum Bau der Bundesstraße im Raum Unteruhldingen;
- Willi Häfner: Beurlaubung wegen Krankheit der Ehefrau, Glückwünsche, Programm der Trauerfeier und Bestimmung des Nachfolgers;
- Ludwig Heieck: Bewerbung auf die Stelle des Intendanten am Badischen Staatstheater, Tagung des Landtags in den Regierungsbezirken, Versicherungsschutz bei einem Unfall;
- Robert Herzog: kulturelle Hilfe für neue afrikanische Staaten;
- Ermin Hohlwegler: parteipolitische Personalpolitik;
- Josef Janota: Beurlaubung wegen Krankheit, Beantwortung einer Kleinen Anfrage und Abrechnung von Sitzungsgeldern;
- Paul Keller: Telefonanschluss und Zusendung von Protokollen und Drucksachen;
- Fritz Köhler: Todesanzeige, Beileidsschreiben an seine Ehefrau und Bestimmung des Nachfolgers;
- Georg König: Glückwünsche;
- Jakob Krauss: Beurlaubung wegen Krankheit;
- Adolf Kühn: Glückwünsche, Ernennung zum Alterspräsidenten, Beantwortung einer Großen Anfrage, Vorschlag der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Ignaz Kuhngamberger: Glückwünsche;
- Gottlieb Leeger: Glückwünsche, Beileidsschreiben an die Ehefrau, Programm der Trauerfeier, Trauerreden und Bestimmung des Nachfolgers
Enthält auch: Beschwerde des Präsidenten des Geologischen Landesamts Baden-Württemberg Franz Kirchheimer gegen den Landtagsabgeordneten Camill Wurz
Darin: Abgeordnetenausweise der Abgeordneten Johann-Peter Brandenburg, Josef Burger, Karl Ebert, Karl Frank und Ernst Haas
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.