Friedrich ("Fridereich"), Bischof zu Bamberg, urteilt in der Klagsache von Walther, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, gegen Erkenger von Seinsheim ("Saunsheim") genannt "von Gnetzheim" über einen Schaden von 1000 Mark Silber durch "prant" und "nam" an einem Hof zu Rodheim zugunsten des Klosters und spricht Erkenger von Seinsheim alle Rechte an dem Hof von "schirm", von Vogtei und von Kaufes wegen ab. Zeugen und Urteiler: Konrad von Giech ("Chunrad von Gyech"), Burchart von Jochsberg ("Jochsperch") genannt "von Seckendorf", Aberdar von Seckendorff, Ritter, Fritz von Rödelsee ("Rötelsee gen. von Sekendorf") und Herman von Bernheim (Burgbernheim), Ritter ("kneht"). - S = Friedrich, Bischof zu Bamberg