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. 1643: März 1643 (1.3.-20.3.)
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Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch der Gräfin Maria Magdalena von Isenburg gegenüber Hessen-Darmstadt und der Witwe Schönburg
Enthält u.a.: Haltung eines Kreistags in Köln
Enthält u.a.: Versorgung der Gräfinwitwe Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Abzug von Truppen aus Kirberg
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Spiegelberg
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Fleckens Villmar
Enthält u.a.: Haltung eines fürstlichen Begräbnisses in Kurland
Enthält u.a.: Besoldung des hanauischen Rats beim Oberrheinischen Kreistag, Dr. Glandorff
Enthält u.a.: Verkauf von Gütern durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an die Erben des Prof. Georg Pasor in Herborn
Enthält u.a.: Prüfung der Dienerrechnungen
Enthält u.a.: Entsendung des Jonas Meisterlein zum Oberrheinischen Kreistag nach Worms
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Philipp Heinrich Hoen, Gräfin Marie Juliane von Sayn-Wittgenstein, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Gräfin Maria Magdalena von Isenburg, Georg von Fleckenstein, Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm, Albrecht von Lautterburg, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Langer, Gabriel de Bruyn, Bassecourt, Johann Philipp von Langenbach, Gräfin Anna Auguste von Nassau-Dillenburg, Jonas Meisterlein, Christina Ungefug, Steffel Baum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.