Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1637: Oktober 1637
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Franz Bernhard von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Erbe der Apollonia von und zu der Hees
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Eheschließung des schwedischen Obristen Roß mit einer baden-durlachischen Hofdame in Straßburg
Enthält u.a.: Abhaltung von Duellen in Straßburg
Enthält u.a.: Ansuchen der Gräfinwitwe Margarethe von Nassau-Siegen um eine Pension
Enthält u.a.: Tod des Kapitäns Brandin
Enthält u.a.: Berichterstattung aus dem Feldlager zu Valencienne
Enthält u.a.: Nöte der Hauptmänner Bartholomäus Freuthgen und Kaspar Stockmann in Köln
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Franz Bernhard von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Sophie Juliane von Hessen-Kassel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bilderbeck, Gräfin Johannette Elisabeth von Nassau-Schaumburg, Graf Johann Bernhard zur Lippe, Gräfin Maria Elisabeth zur Lippe, Apollonia von und zu der Hees, Ludwig von Hörnigk, Graf Johann von Hessen-Braubach, Kurfürstz Anselm Kasimir von Mainz, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Sebastian Wetzlar, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Hans Georg Meyßner von Melig, Peter Melander von Holzappel, Philipp Sengel, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Gräfin Magdalene zur Lippe, Johann Ludwig Faust aus Aschaffenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.