Bernhard Weeß, Einwohner zu Biberach (Bieberach) der Stadt Wimpfen (Wimpffen), und dessen Ehefrau Appollonia haben an Herrn Stephan Weeß, Gemeinsmann zu Biberach, eine jährliche Gülte in Höhe von 3 fl. und 18 Böhmischen [Groschen] oder ß von mehreren Gütern in genannten Lagen um 78 fl. verkauft. Dabei handelt es sich unter anderem um einen Acker an der Straße nach Kirchhausen (Kirchheußheimer straßen), wobei des weiteren Hans Weeß, Martin Hirsch, Hans Bentz, Sohn des Bernhard [Bentz], Hans Mager und Hans Walther, Sohn des Georg [Walther] als Anstößer genannt werden.