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Auseinandersetzung mit der Regierung zu Münster wegen der von Hermann Voß zu Killwinkel, Jobst Hohenhövel bzw. Dietrich von der Recke ausgelösten Hude-, Zoll-, Mühlen- und Grenzverlaufstreitigkeiten, Bd. 1
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Auseinandersetzung mit der Regierung zu Münster wegen der von Hermann Voß zu Killwinkel, Jobst Hohenhövel bzw. Dietrich von der Recke ausgelösten Hude-, Zoll-, Mühlen- und Grenzverlaufstreitigkeiten, Bd. 1
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 4. Beziehungen zu auswärtigen Territorien >> 4.14. Fürstbistum Münster (1): Rechte, Grenzen, Untertanen >> 4.14.4. Grenzen und Nutzungsrechte in Grenzgebieten im Bereich >> 4.14.4.5. Ämter Hamm und Lünen
(1669-1693) 1704-1723
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Konferenzen zur Festlegung des Grenzverlaufs, 1704 und 1710 - Befragung genannter Zeugen durch verschiedene Notare über die Jagdrechte der Stadt Hamm, 1687, 1691 und 1704 - Bezeichnung der in der Lünen'schen Heide 1575 gesetzten Schnatsteine, ca. 1720 Enthält auch: - Münsterische Forderungen bei der Feststellung des Grenzverlaufs in den Ämtern Bocholt, Werne, Stromberg und Wolbeck, 1710
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.