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Wissenschaften und Künste
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Enthält: Material im Zusammenhang mit der im SS 1983 gehaltenen Ringvorlesung "Wissenschaften und Künste - Gegensätze und Identitäten". Korrespondenzpartner mit Dritten ist Christian Thomas. PF 18-20-1 ist eine hs. Ansichtskarte von Detlef D. Spalt vom 3.3.1983, PF 18-20-2 die Kopie eines Typoskriptes von Spalt mit dem Titel "Zur diskursiven Konstitution der mathematischen Entitäten" und PF 18-20-3 ein masch. Brief von Spalt vom 27.4.1983. Bei PF 18-20-4 handelt es sich um eine hs. von Christian Thomas beschriftete Adreßkarte für Ernst Specker, bei PF 18-20-5 um ein hs. Blatt mit Notizen über Anregungen Speckers. PF 18-20-06 ist ein hs. Notizblatt, PF 18-20-7 der Sonderdruck eines Artikels mit dem Titel "Mathematik heute" von Beno Eckmann aus zwei Nummern der NZZ vom Februar 1979. PF 18-20-9 ist der Durchschlag eines masch. Briefes vom 21.4.1983 an Jürgen Moser, PF 18-20-8 die masch. Antwort vom 25.4.19183, PF 18-20-11 der Durchschlag eines masch. Briefes an B.L. van der Waerden vom 8.12.1983, PF 18-20-10 die hs. Antwort vom 10.12.1983. PF 18-20-12 und -13 sind hs. Zettel mit Notizen. PF 18-20-14 ist der Durchschlag eines masch. Briefes vom 2.3.1983 an A. Borel. Bei PF 18-20-15 handelt es sich um eine Exemplar der Hauszeitschrift der Universität Zürich vom Dezember 1981, in dem einige Seiten dem Fach Mathematik gewidmet waren. PF 18-20-16 sind Kopien vom Titelblatt Editorial vom Titelblatt des Mathematical Intelligencer Bd. 3, Heft 4, von 1981, PF 18-20-17 die Kopie eines Artikels über Michael Ende. PF 18-10-18 ist die Kopie eines Bewilligungsschreibens der ETH-Verwaltung vom 17.8.1983 über Mittel für ein Filmausleihgebühr und Honorarzahlungen, PF 18-20-19 ein Programm vom Kunsthaus Zürich für die Zeit vom Februar bis April 1983, PF 18-20-20 der Durchschlag eines masch. Briefes vom 8.12.1982 an Harald Szeemann vom Kunsthaus Zürich. PF 18-20-21 ist der Durchschlag eines masch. Briefes vom 8.12.1982 an Gottfried Honegger. Bei PF 18-20-22 und -23 handelt es sich um Originalseiten aus schweizerischen Zeitungen bzw. Zeitschriften mit einem Artikel über Jakob Weder und einem Artikel von Richard Paul Lohse. PF 18-20-24 ist ein Zettel mit Adresse von Traudl Schottenloher und hs. Notizen zur Integrativen Kunsttherapie, PF 18-20-25 der Durchschlag eines masch. Briefes vom 8.12.1982 an Oscar Bätschmann und PF 18-20-26 der Durchschlag eines masch. Briefes vom 8.12.1982 an Ernest Gombrich. Bei PF 18-20-27 handelt es sich um ein Exemplar des ETH-Bulletin Nr. 167 vom Dezember 1981 mit einer markierten Stelle zu Bazon Brock. PF 18-20-28 und -29 sind hs. Notizen zum Verhältnis von Wissenschaft und Musik. PF 18-20-30 ist ein masch. Brief vom 8.2.1983 von Friedrich Jakob, PF 18-20-39 enthält die verso hs. mit Notizen versehene Kopie eines masch. Briefes von Jakob vom 10.6.1982 an den Präsidenten der ETH und ein masch. Notiz von Christian Thomas. PF 18-20-31 sind zwei Briefkarten von Hans Primas mit den Daten von Manuel Huber. PF 18-20-32 und -33 Kopien eines Artikels von und eines Interviews mit Manuel Huber. PF 18-20-34 ist eine masch. Karte von Feyerabend, PF 18-20-35 ein Ausschnitt aus einem Archivverzeichnis. Das Ircam (Institut de Recherche et de Coordination Acoustique/Musique) ist markiert. PF 18-20-36 ist eine Originalseite aus der NZZ vom 17.11.1982 mit einem Artikel von Guerino Mazzola, PF 18-20-36 ein masch. Zettel Mazzola betreffend. PF 18-20-38 ist eine Originalseite aus der NZZ vom 4./5.9. 1982 mit einem Artikel von Horst Leuchtmann. Bei PF 18-20-40 und -41 handelt es sich um die Abrechnungsbögen von Lucius Burckhardt und Otti Gmür. PF 18-20-42 ist ein masch. Brief von Burckhardt vom 23.12.1982, PF 18-20-42 ein Durchschlag des hs. Antwortbriefes von Christian Thomas. Die erste Seite fehlt. PF 18-20-43 ist ein masch. Brief von Burckhardt vom 14.2.1983, PF 18-20-44 sind zwei Originalseiten aus einer Zeitung mit einem Artikel von Burckhardt, PF 18-20-45 der Durchschlag eines masch. Briefes vom 8.12.1982 an Burckhardt. PF 18-20-46 und -47 sind zwei hs. Seiten mit Notizen zum Thema Architektur. PF 18-20-48 sind Seiten aus der NZZ vom 20./21.3. 1982 mit Artikeln zu Goethe, PF 18-20-49 ist ein Blatt mit hs. Notiz zu Newton. PF 18-20-50 ist die Kopie einer masch. Vorfassung des Programms der Vorlesungsreihe. PF 18-20-51 ist eine Originalseite aus der NZZ vom 31.5.1983 mit einem Bericht über die Vorlesung vom 26. Mai, die Goethe und Newton gewidmet war. PF 18-20-52 ist ein masch. Brief vom 18.4.1983 von Viktor Gutmann, PF 18-20-57 der Durchschlag eines masch. Briefes vom 18.1.1983 an Gutmann, PF 18-20-53 ein masch. Schreiben vom 7.2.1983 von Viktor Gorgé. PF 18-20-54 ist ein masch. Brief vom 3.3.1983 von H. Zollinger. PF 18-20-56 ist ein hs. Brief vom 20.1.1983 von H. Proskauer, PF 18-20-57 ein Sonderdruck eines Artikels von Proskauer über Goethes Farbenlehre. PF 18-20-58 und -65 sind zwei Blätter mit hs. Notizen zur ersten Vorlesung der Reihe (Geschichtsschreibung), PF 18-20-59 ein masch. Brief vom 21.2.1983 von Golo Mann. PF 18-20-60 enthält eine masch. Kurznachricht von Feyerabend und Kopien von zwei Vortragsankündigungen an der TU Wien. PF 18-20-61 ist eine masch. Briefkarte von Feyerabend, abgestempelt am 22.5.1982. PF 18-20-62 und -63 sind zwei hs. Karteikarten von möglichen Kandidaten für die Vorlesungsreihe. PF 18-20-64 ist eine Originalseite aus dem Tages-Anzeiger vom 28.12.1982 über den Historiker Erich Gruber. Bei PF 18-20-66 handelt es sich um eine Originalseite aus der NZZ vom 4./5.9.1982 mit einem Artikel von Golo Mann. PF 18-20-67 enthält Kopien eines Artikels von Meinrad Perrez und der Entgegnung von Klaus Grawe aus Psychologische Rundschau 2 (1982). PF 18-20-68 ist ein hs. Zettel mit Notizen zum Thema der Kunsttherapie, PF 18-20-69 die masch. Bestätigung für die Teilnahme von Gion Condrau in der Veranstaltung am 30. Juni. PF 18-20-70 ist ein masch. Brief von R. Krause vom 8.3.1983. PF 18-20-71 ist die Kopie eines Artikels über Anna Freud aus der NZZ vom 13./14.2.1983. PF 18-20-72 sind einige Originalseiten aus der Weltwoche vom 26.8.1981 mit Beiträgen zur Psychotherapie in der Schweiz, PF 18-20-73 ist eine Originalseite aus der NZZ vom 8.12.1982 mit der Besprechung eines Therapieführers. PF 18-20-74 ist eine masch. Notiz von Feyerabend zum Thema der Psychotherapie.
Bätschmann, Oscar
Borel, Armand
Burckhardt
Eckmann, Beno, 1917 - 2008
Gmür, Otti, 1932 -
Gombrich, E. H. (Ernst Hans), 1909 - 2001
Gorgé, Viktor
Grawe, Klaus
Gutmann, Viktor
Honegger, Gottfried, 1917 - 2016
Huber, Manuel
Jakob, Friedrich
Krause, Rainer, 1933 -
Leuchtmann, Horst
Lohse, Richard Paul, 1902 - 1988
Mann, Golo, 1909-1994
Mazzola, G. (Guerino)
Moser, Jürgen, 1928 -
Perrez, Meinrad
Primas, Hans, 1928 -
Proskauer, Heinrich O. (Heinrich Oskar), 1913 -
Spalt, Detlef D.
Szeemann, Harald
Thomas, Christian, Dipl. Arch
Waerden, B. L. van der (Bartel Leendert), 1903 -
Zollinger, Heinrich, 1919 -
Kunsthaus Zürich
Universität Zürich
ETH-Bulletin (Zürich, Schweiz : 1967)
Mathematical Intelligencer (Berlin, Deutschland : 1978)
Neue Zürcher Zeitung (Zürich, Schweiz)
Tages-Anzeiger
Weltwoche
69 Stücke (111 Bl.) und 2 Sonderdrucke und 3 Zeitschriftenhefte.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.