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. 1728: Juli-September 1728
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Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Johann Albert Giesendorff
Enthält u.a.: Tod des Grafen Friedrich Christian von Schaumburg-Lippe
Enthält u.a.: Vakanz der Professur Wiederholds und des Syndikats an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit den Erben Stalburg in Frankfurt am Main um eine Pfandschaft
Enthält u.a.: Gesuch um finanzielle Unterstützung der Reise des Krämers Michael Schultz aus Schwarzenau durch Deutschland, Holland und England
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Friedrich August Albrecht von Sachsen-Hildburghausen
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Ernst August von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Ludovica Franziska Clan in Hadamar
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Wilhelm von Solms-Braunfels
Enthält u.a.: Versorgung der Töchter der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Simon Heinrich Adolf zur Lippe
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen des Kammerrats Kühnemann
Enthält u.a.: Verhör des Michael Knapp aus Zeuzheim als Zeuge im Rechtsstreit Anna Margaretha Busch in Limburg ./. ihren Sohn Hans Leonhard Busch
Enthält u.a.: Empfehlung der Lakaien Johann Kaspar Lindner und Johann Martin Fischer durch Graf Johann Reinhard von Hanau
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Friedrich Wilhelm von Nassau-Siegen mit Gräfin Sophie Polyxene von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Geldforderungen des Friedrich Johannes Naurath in Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: von Klerff, Plönnies, Graf Kasimir von Sayn-Wittgenstein, Herzogin Sophie Albertine von Sachsen-Hildburghausen, König Georg II. von England, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Eberstein, Stain, Reymann, Graf Wilhelm von Solms-Braunfels, Graf Simon Heinrich Adolf zur Lippe, Prinzessin Henriette Albertine von Nassau-Diez, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Graf Johann Reinhard von Hanau, Graf August von Sayn-Wittgenstein, Friedrich Johannes Naurath
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.