Der Ulmer Bürger Johann Mayenschein schenkt dem Fundenhaus ("den armen funnden kinden") in Ulm [abgegangen, Bereich zwischen westlicher Friedenstraße und Altem Friedhof, nicht genau lokalisierbar] und seinen Pflegern, den Ulmer Bürgern und Räten Klaus Wircker und Heinrich Heinzel, einen jährlichen Zins von 1 Pfund Heller. Dieser wurde ihm bisher von Haus und Hofstatt des Tuchscherers Jakob Pflaum in Ulm in der Münchlinsgasse [heute Büchsengasse] zwischen den Häusern des Peter Nestler und des Jodok ("Jos") Pflaum entrichtet. Den Inhabern des Hauses bleibt das Recht vorbehalten, diesen Zins abzulösen.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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