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Gottesdienst
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Domkapitel Minden - Akten >> 7. Kirche und Gottesdienst
1694-1745
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Gottesdienstordnung: Anweisung für Prozessionen, Stehen, Sitzen und Knien, Singen und sonstiges Verhalten beim Chorgebet und während der Messe 4. Ordnung für das Zelebrieren nach und vor dem Hochamt 5. Ordnung für den Empfang der Präsenzgelder für die täglichen Prozessionen 6. Bedingungen für die Zulassung zum Empfang der Präsenzgelder 10. Klage über das liederliche Verhalten von Vikaren: Besuch von Wirtshäusern 1694, 1704 14. Bitte des Friedrich Badenius um Aufhebung der Suspension 1709 17. Vorstellung der Vikarienkommunität wegen der Ermahnungen im Kapitel 1714 20. Berechtigung zur Teilhalbe an den Einkünften der Vikarienkommunität 1714 21. Rüge einiger Vikare wegen Nachlässigkeit im Kirchendienst 1714 24. Pflicht der Vikare zum Nachweis ihrer Einkünfte 1716 33. Beschwerde des Johann Adrian Baer über einen Abzug durch den Domscholaster wegen Nachlässigkeit 1735 40. Rechtfertigung gegen die Vorwürfe des Domscholasters wegen Nachlässigkeit 1743 49. Ermahnung des Domkapitels zum gebührenden Verhalten 1743-1745 58. Corruptio albi (Abreißen des Namen des Sekretärs) im Chor 1745 64. Streit zwischen den Choralen Sturmann und Limborg im Chor 1774
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.