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Aufteilung der Schulden der Grafschaft Nassau-Diez und Verhandlungen mit den Gläubigern
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Enthält: Urkundenabschriften 1489 Mai 8; 1494 Mai 6; 1539 Sept. 6; 1549 März 25; 1551 Sept. 8; 1561 Juli 4; 1565 März 1; 1581 April 27; 1587 April 28; 1587 August 24; 1589 März 24; 1593 Juli 4; 1598 Mai 1; 1599 Sept. 29; 1605 Sept. 12; 1607 Dez. 6; 1612 Sept. 1; 1617 Sept. 14
Enthält: Summarische Rechnung der Kellereien Diez, Nassau und Camberg des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez, 1607-1608
Enthält: Verzeichnisse aller nassau-katzenelnbogenschen Schulden und deren Aufteilung, 1621
Enthält: Gläubigerverzeichnisse, 1659, 1661-1663
Enthält: Schulden der Wollweberzunft zu Herborn an Juden zu Frankfurt, 1605-1614
Enthält: Mahnschreiben und Verhandlungen wegen der Schulden von der Rehe, Hugelius, Eisenmenger, Dr. Sohn, Dreiß, Jungmann, Halber von Hörgern und Rohner, Oppenheimer, Leuth, Reichmann, Senff von Pilsach, Eppstein und Küchenmeister, Hiltmann und Zaunschliffer, Köth von Wanscheid, Eisenberger, Sturmfeder zu Oppenweiler, Bischof und Raillard zu Basel, Boos von Waldeck, Rode von Wilnsdorf, Almosen zu Kirberg, Johanniter zu Straßburg, von Schwalbach, Fels zu Frankenthal, Greiffenclau von Vollrads und Kämmerer von Worms Freiherren von Dalberg, Henner und Boom, Solms-Greifenstein und Frei von Dehrn
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.