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Konkurrenzen um den Großen Staatspreis für Malerei, Bildhauerei und Architektur
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1901 - 1911
Enthält: Vergabe der Großen Staatspreise, u.a. Ausschreibungstext (Druck), Schriftwechsel mit den Akademien in Düsseldorf, Königsberg, Kassel und dem Frankfurter Städel, Einladung der auswärtigen ordentlichen Mitglieder (A. Achenbach, O. Achenbach, E. v. Gebhardt, E. Hünten, E. Dücker, Peter Janssen, Chr. Kroener, Gregor v. Bochmann und Klaus Meyer aus Düsseldorf, Fr. Kaulbach und Prof. Hase aus Hannover, Rudolf Stang) zur Sektionssitzung, Listen der Bewerber mit Angaben zu Person und Ausbildung: Malerei und Architektur 1901; Ausschreibung (Bl. 5-7), Liste der Bewerber (Bl. 21-23), u.a. Gesuch des Architekten Pützer um Teilnahme am Staatspreis (Bl. 9); Preisträger Siegmund Lipinsky (Maler) und Richard Ziegler (Architekt), ehrende Anerkennung für den Architekten Friedrich Pützer (Bl. 5-34). Malerei und Bildhauerei 1902, Ausschreibung (Bl. 40f.), Liste der Bewerber (Bl. 53), Preisträger Bildhauer Alfred Raum, ehrende Anerkennung und Prämien für die Bildhauer Walter Schmarje und Arthur Hoffmann (Bl. 38-66). Bildhauerei und Architektur 1903, Ausschreibung (Bl. 69), Liste der Bewerber (Bl. 78f.) Preisträger Architekt Otto Kuhlmann und Bildhauer Arthur Hoffmann, ehrende Anerkennung für die Bildhauer Georges Morin und Paul Becker (Bl. 68-93). Architektur und Malerei 1904, Ausschreibung (Bl. 98f.), Liste der Bewerber (Bl. 107), Preisträger Maler Hans Müller und Architekt Alexander Hohrath (Bl. 94-117), u.a. Schreiben von Rudolf Stang (Bl. 84). Malerei und Bildhauerei 1905, Ausschreibung (Bl. 120f.), Liste der Bewerber (Bl. 130f.), Preisträger Maler Hermann Völkerling und Bildhauer Erich Schmidt, ehrende Anerkennung und Beihilfe für den Maler Reinhold Grohmann (Bl. 118-145, 152). Architektur und Bildhauerei 1906, Ausschreibung (Bl. 15f.), Liste der Bewerber (Bl. 160f.), Preisträger Architekt Wilhelm Wagner und Bildhauer Hans Krückeberg (Bl. 146-151, 153-170). Malerei und Architektur 1907, Ausschreibung (Bl. 173f.), u.a. Neuformulierung der Bedingungen, Empfehlungsschreiben von Hans Meyer für den Stipendiaten der II. Beerschen Stiftung, Kupferstecher Ludwig Schäfer, 23. Apr. 1907 (Bl. 188) u.a. Anfrage von Heinrich Tüpke (Bl. 178). Liste der Bewerber (Bl. 186f.); Prämien an die Architekten Karl Krause, Edmund Körner und Heinrich Adam sowie die Maler Karl A. Brendel, Bruno Marquardt sowie den Kupferstecher Ludwig Schäfer, alternativ an den Maler Richard Pfeifer (Bl. 171-202); Malerei und Bildhauerei 1908, Ausschreibung, Druck (Bl. 205f.), Liste der Bewerber (Bl. 212f.), Preisträger Maler Albert Gartmann und Bildhauer Georg Hengstenberg (Bl. 203-227). Bildhauerei und Architektur 1909, Ausschreibung (Bl. 230f.), Liste der Bewerber (Bl. 238f.) Preisträger Bildhauer Fritz Röll und Architekt Karl Neuhaus (Bl. 228-249). Malerei und Architektur 1910, Ausschreibung (Bl. 266), Liste der Bewerber (Bl. 267f.), keine Preisträger, Prämien für die Architekten Rudolf Hoss und August Drexel, (Bl. 250-277), Anfrage von Ernst Herter (Bl. 259). Malerei und Bildhauerei 1911, Ausschreibung (Bl. 284f.), Preisträger Maler Leopold Jülich und Bildhauer Bernhard Frydag (Bl. 278-296). Enth. u.a.: "Statut für die Konkurrenz um den großen Staatspreis auf dem Gebiete der bildenden Künste", 6. Jan. 1893, 2. März 1910, Druck (Bl. 1f., 257f.). "Nachrichten für die Stipendiaten der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin, die den Großen Staatspreis gewonnen haben", 25. Aug. 1900, Druck (Bl. 3f.). Besichtigung des Grotemeyerschen Gemäldes "Die Verhandlungen zum Westfälischen Frieden" durch den Kaiser 1902 (Bl. 51). Protokolle der folgenden Sitzungen: Sektion für die bildenden Künste, Senat und Genossenschaft (teilweise Auszüge; Teilnehmer in wechselnder Zusammensetzung: Adler, Baumbach, Begas, Brausewetter, Breuer, Brütt, Eberlein, Eggert, Eilers, Ende, Engel, Flickel, Frenzel, Friedrich, Friese, Gaul, Graf Harrach, v. Groszheim, Herrmann, Hertel, Herter, Hildebrand, Hoffmann, Hundrieser, Jacob, Jacoby, Janensch, Justi, Ewald, v. Oettingen, Kallmorgen, Kampf, Kayser, Kiesel, Knaus, G. Koch, Koepping, Krüger, Lederer, Lessing, Liebermann, Manzel, March, Meyer, Meyerheim, Mohn, Otzen, Passini, Paul, Raschdorff, Saltzmann, Schaper, Scheurenberg, Schmieden, Schmidt, Schmitz, Schwechten, Seeling, Skarbina, Starck, Seidel, Steinhausen, v. Tschudi, Tuaillon, v. Werner): 7. März 1902: Wahl der Kommission zur Begutachtung der Wettbewerbsarbeiten (Bl. 57); 12. März 1902: Preisträger Alfred Raum, ehrende Anerkennung und Prämie für Walther Schmarje (Bl. 58); 6. März 1903: Verzeichnis der Bewerber, Wahl der Kommissionen zur Begutachtung der Wettbewerbsarbeiten (Bl. 85); 11. März 1903: Preisträger Otto Kuhlmann, Arthur Hoffmann, ehrende Anerkennung für Georges Morin und Paul Becker (Bl. 85f.); 4. März: Wahl der Kommissionen zur Begutachtung der Wettbewerbsarbeiten (Bl. 111); 11. März 1904: Preisträger Hans Müller, Alexander Hohrath (Bl. 111); 7. März 1905: Wahl der Kommissionen zur Begutachtung der Wettbewerbsarbeiten (Bl. 135); 14. März 1905: Preisträger Hermann Völkerling, Erich Schmidt, ehrende Anerkennung und Prämie für Reinhold Grohmann (Bl. 135); 12. März 1906: Vorprüfung der Kandidaten, Wahl der Kommission zur Begutachtung der Arbeiten (Bl. 163); 14. März 1906: Preisträger Wilhelm Wagner, Hans Krückeberg (Bl. 163); 22. Apr. 1907: Vorprüfung der Kandidaten, Wahl der Kommission zur Begutachtung der Arbeiten (Bl. 189); 25. Apr. 1907: Prämien an Karl Krause, Edmund Körner und Heinrich Adam sowie Karl A. Brendel, Bruno Marquardt und Ludwig Schäfer, alternativ an Richard Pfeifer (Bl. 189f.); 9. Apr. 1908: Vorprüfung der Kandidaten, Wahl der Kommissionen zur Begutachtung der Arbeiten (Bl. 216); 11. Apr. 1908: Preisträger Albert Gartmann, Georg Hengstenberg (Bl. 216f.); 26. März 1909: Vorprüfung der Kandidaten, Wahl der Kommissionen zur Begutachtung der Arbeiten (Bl. 240, 243); 29. März 1909: Preisträger Fritz Röll, Karl Neuhaus (; Bl. 242f.); 27. Mai 1910: keine Preisträger, Prämien für Rudolf Hoss und August Drexel; Errichtung einer beratenden Zentralstelle für den Ausbau Groß-Berlins (Bl. 272f.). Enth. auch: Termine für den Paul-Schultze- und den I. Michael-Beer-Preis 1901 (Bl. 5-7, 10).
296 Bl. Microfilm/-fiche: 0726
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. III - Abt. 8 - Nr. 2 - Bd. 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.