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Untersuchung gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 5. Untersuchung gegen andere Personen
1731-1737
Enthält:
1.) Aktenauszug über Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, o. D.
2.) Zusammenstellung der in den Kisten des Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil gefundenen Schriftstücke und Wertsachen, 6. März 1734.
3.) Zusammenstellung der Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, o. D.
4.) Aktenauszug über Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, o. D.
5.) Protokoll über das Verhör des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 7. April bis 16. September 1734.
6.) Konfrontationsprotokoll des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil mit dem Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz , 4. Mai 1734.
7.) Rechfertigungsbericht des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 5. Mai 1734.
8.) Rechfertigungsbericht des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 4. Juni 1734.
9.) Aussage des Visitationssekretärs Wolfgang Heinrich Wölfing wegen der Geschenke an Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 7. Juni 1734.
10.) Entwurf eines Berichts der Kommission über den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, o. D.
11.) Bericht der Kommission an den Herzog über den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 5. Juni 1734.
12.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der beschlagnahmen Kisten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 8. Juni 1734.
13.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der beschlagnahmen Kisten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 17. Juni 1734.
14.) Protokoll über das Verhör des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 17. Juni 1734.
15.) Abschrift des Protokolls über das Verhör des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 17. Juni 1734.
16.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der von der Grävenitz noch nicht übergebenen herrschaftlichen Akten, 17. Juni 1734.
17.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Hohentwieler Kommandanten wegen der Untersuchung der Kisten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 5. Juli 1734.
18.) Zusammenstellung der noch nicht bewiesenen Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, o. D.
19.) Protokoll über die noch nicht bewiesenen Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 5. August 1734.
20.) Aussagen des Uracher Vogts Philipp Anton Georgii, des Uracher Kellers Joseph Romig, des Dettinger Amtmanns Wolfgang Gottfried Goez und des St. Johanner Forstknechts Johann Georg Sattler gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 29. Juli 1734.
21.) Aussagen des Pfullinger Vogtes Georg Heinrich Pfeiffer und des Amtspflegers Christian David Spannagel gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 27. Juli 1734.
22.) Aussage des Calwer Vogts Johann Ferdinand Crafft und des Hirsauer Vogts Christoph Gärtner gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil und seine Frau, 2. August 1734.
23.) Entwurf eines Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 20. August 1734.
24.) Aussage des Calwer Vogts Johann Ferdinand Crafft und des Hirsauer Vogts Christoph Gärtner gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 16. August 1734.
25.) Schreiben des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil an den Herzog mit der Bitte um Herausgabe seiner beschlagnahmten Orangenbäume, 1. September 1734.
26.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 20. August 1734.
27.) Zusammenstellung verschiedener Beschuldigungen gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, o. D.
28.) Gutachten der Professoren Wolfgang Adam Schöpff und des Johann Friedrich Mögling über den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 22. Oktober 1734.
29.) Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission über den Einzug der Besoldungen des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 14. Dezember 1734.
30.) Entwurf eines Schreibens an den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil wegen der Bezahlung von Strafgeldern und entstandener Unkosten, 8. Januar 1735.
31.) Erklärung des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil wegen der verlangten Zahlungen, 23. Mai 1735.
32.) Auszug aus einem herzoglichen Reskript über die Forderungen an Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 17. Mai 1735.
33.) Schreiben des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil wegen der geforderten Zahlungen, o. D.
34.) Landschaftliche Nachricht wegen des Vermögens des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, o. D.
39.) Entwurf eines Auszugs aus dem Untersuchungsprotokoll für die Landschaft über die bezahlten Kautionen, 27. Mai 1735.
40.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Genehmigung der Abreise des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 28. Mai 1728.
41.) Schreiben der Regina Elisabeth Pfeil an den Herzog mit der Bitte um Herausgabe von Akten, 29. Juni 1735.
42.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Besoldungsnachforderungen des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 22. September 1735.
43.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Besoldungsnachforderungen des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 22. September 1735.
44.) Herzogliches Reskript wegen der Räumung des Hauses von Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 2. Februar 1736.
45.) Herzogliches Schreiben an den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil wegen der Räumung seines Hauses, 2. Februar 1736.
46.) Absolutorium für den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 16. Januar 1737.
47.) Entwurf eines Schreibens an den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 16. Januar 1737.
48.) Auszug aus dem Protokoll der Kommission für den Kirchenrat, 4. März 1737.
49.) Auszug aus dem Protokoll der Kommission für die Rentkammer, 4. März 1737.
50.) Vollmacht für den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil und Bescheinigung wegen der herausgegebenen Kautionen und Kuratorien, 8. und 11. März 1737.
51.) Beglaubigte Abschrift des Absolutoriums für den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 16. Januar 1737.
52.) Herzogliches Dekret an den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil wegen des Verhörs des Hofdiakons Johannes Öchslin über den Geheimrat David Nathanael von Sittmann, 22. Juni 1731.
53.) Instruktion für den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil wegen dessen Treffen mit dem kaiserlichen Geheimrat Graf von Kufstein, 11. August 1732.
54.) Herzogliches Dekret an die Kommission wegen der Übergabe der Kisten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil an das fürstliche Archiv, 1. Oktober 1735.
55.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Übergabe der Kisten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil an das fürstliche Archiv, 27. September 1735.
56.) Protokoll des Kriegsrats Abel Weinmann über die Durchsuchung der Kisten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 7. Oktober 1735.
Bad Urach RT
Calw CW
Dettingen unter Teck ES
Hirsau : Calw CW
Pfullingen RT
Singen (Hohentwiel) KN
St. Johann RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.