Wilhelm Graf zu Sayn und Wittgenstein vergleicht sich mit Dietrich von Scheidt, genannt Weschpfennig, dahin, dass Dietrich dem Grafen das am 1615 Mai 26 empfangene Mannlehen, Haus und Hof Beuinghausen, abtritt. Für den Verzicht erhält Dietrich 800 Reichtaler, die ihm sein Schwager Johann Simons von Siegburg zu Au (zur Awen) zahlen soll. Graf Wilhelm übernimmt die Begleichung der Forderungen des Obersten Henrich Quadt von Isengarten und des Friedrich von Neuhof genannt Ley an Beuinghausen.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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