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Notariatsregister Nr. 56 bis 114, 1911
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50238 Notar Max Frenzel, Bischofswerda, Nr. 8 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50238 Notar Max Frenzel, Bischofswerda
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16. Juni - 30. Dezember 1911
Enthält: Kaufvertrag - Ernst Weigel, Uhyst am Taucher (56).- Protokoll über die ordentliche Hauptversammlung - Ziegelkonvention für Neustadt und Umgebung (58).- Hypothekenabtretung - Friedrich Emil Roch, Großharthau und Hermann Kurze, Großharthau (62).- Hypothekenbestellung - Friedrich Emil Roch, Großharthau (67).- Löschungserklärung - Selma Hartmann, Bischofswerda und Emil Hermann Hartmann, Bischofswerda und Friedrich Wilhelm Klotzsche, Großharthau (71).- Kaufvertrag - Paul Max Schölzel, Frankenthal und Alwin Arthur Rosenkranz, Frankenthal (74).- Berichtigung des Kaufvertrages - Paul Max Schölzel, Frankenthal und Alwin Arthur Rosenkranz, Frankenthal (99).- Rücknahme des Kaufvertrages - Paul Max Schölzel, Frankenthal und Alwin Arthur Rosenkranz, Frankenthal (111).- Kaufvertrag - Friedrich Gustav Zimmermann, Bischofswerda und Arthur Richard Hentschel, Weickersdorf (76).- Beitrittserklärung zum Kaufvertrag - Gottlieb Wilhelm Drobeck, Demitz-Thumitz (78).- Kaufvertrag - Friedrich Otto Hoffmann, Niederburkau und Richard Ernst Biesold, Bretnig (79).- Auflassung - Friedrich Otto Hoffmann, Niederburkau und Richard Ernst Biesold, Burkau und Anna Hoffmann, Niederburkau (91).- Hypothekenabtretung - Kletzsch´s Erben und Hermann Kurze, Großharthau und Paul Otto Böhme, Großharthau (82).- Hypothekenabtretung - Karl Alwin Gnauck, Frankenthal und Hermann Kurze, Großharthau (83).- Hypothekenbestellung - Karl Alwin Gnauck, Frankenthal und Hermann Kurze, Großharthau (84).- Kaufvertrag - Minna Ehrichsohn, Dresden und Carl Paul Ehrichsohn, Bischofswerda (89).- Kaufvertrag - Paul Max Schölzel, Frankenthal und Emil Martin Missbach, Frankenthal (92).- Berichtigung des Kaufvertrages - Paul Max Schölzel, Frankenthal und Emil Martin Missbach, Frankenthal (100).- Rücknahme des Kaufvertrages - Paul Max Schölzel, Frankenthal und Emil Martin Missbach, Frankenthal (110).- Kaufvertrag - Anton Schust, Bischofswerda und Josef Klement, Bischofswerda (95).- Ehevertrag - Bernhard Grundmann, Bischofswerda und Anna Linda Grundmann, Bischofswerda (97).- Kaufvertrag - Hermann Sowaidnig, Bischofswerda und Richard Paul Gerhard, Bischofswerda (98).- Berichtigung des Kaufvertrages - Hermann Sowaidnig, Bischofswerda und Richard Paul Gerhard, Bischofswerda (101).- Kaufvertrag - Karl Meyer, Bischofswerda und Anton Schust, Bischofswerda (105).- Hypothekenbestellung - Erwin Schade, Großdrebnitz und Franz Gustav Teicher, Dresden (106).- Hypothekenabtretung - Friedrich Gustav Rodig, Goldbach und Hermann Kurze, Großharthau und Emil Martin Missbach, Frankenthal (114).
Notar Max Frenzel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.