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Lagerbuch über Rechte, Besitzungen und Einkünfte des Domkapitels Konstanz zu Buoch, Steinach und Reichenbach, angelegt 1779, publiziert 1782 Gefertigt von Georg Friedrich Weckherlin, konstanzischem Pfleger zu Schorndorf; Folioband in Pappe mit Perg.-Rücken und -ecken, Bl. 1-139 (Erstzählung), 1-65 (Zweitzählung), 1-48 (Drittzählung), 4 Lederschnüre als Schließen
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Lagerbuch über Rechte, Besitzungen und Einkünfte des Domkapitels Konstanz zu Buoch, Steinach und Reichenbach, angelegt 1779, publiziert 1782 Gefertigt von Georg Friedrich Weckherlin, konstanzischem Pfleger zu Schorndorf; Folioband in Pappe mit Perg.-Rücken und -ecken, Bl. 1-139 (Erstzählung), 1-65 (Zweitzählung), 1-48 (Drittzählung), 4 Lederschnüre als Schließen
Lagerbuch über Rechte, Besitzungen und Einkünfte des Domkapitels Konstanz zu Buoch, Steinach und Reichenbach, angelegt 1779, publiziert 1782 Gefertigt von Georg Friedrich Weckherlin, konstanzischem Pfleger zu Schorndorf; Folioband in Pappe mit Perg.-Rücken und -ecken, Bl. 1-139 (Erstzählung), 1-65 (Zweitzählung), 1-48 (Drittzählung), 4 Lederschnüre als Schließen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 195 Bd 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 195 Neuwürtt. Teilbestände
Enthält: Bl. 1-139: Buoch betr. geistliche Iura, Pfarrbesoldung, Frucht-, Heu- und kleiner Zehnt, gefertigt 1779 in Gegenwart von Michael Baunen, Schultheiß und Adam Baunen, Richter, publiziert am 2.7.1782 in Gegenwart von Johann Philipp Daniel, Oberamtmann zu Winnenden, Mag, Johann Maximilian Reinfelder, Michael Baun, Georg Adam Baun, Abschrift, beglaubigt am 11.7.1783 durch den Regierungssekretär Johann David Moser; Bl.1-65: Steinach betr. Frucht-, Heu-, Wein- und kleiner Zehnt, gefertigt 1779 in Gegenwart von Ludwig Bäßler, Schultheiß und Thomas Küll, Weilerrichter, publiziert am 2. Juli 1782 in Gegenwart von J. Ph. Daniel, Oberamtmann, J.M. Reinfelder, Pfarrer zu Buoch und der o.g. Kommunvorsteher; Bl. 1-48: Reichenbach betr. Frucht-, Heu-, Wein- und kleiner Zehnt, gefertigt 1779 in Gegenwart von Ludwig Bäßler, Schultheiß zu Steinach und Johannes Leins, Weilerrichter, publiziert am 2. Juli 1782 in Gegenwart von Oberamtmann J. Ph. Daniel, Pfarrer J.M. Reinfelder sowie der Kommunvorsteher Ludwig Bäßler und Johannes Jung.
Darin: 1270 Dezember 15 (XVIII. Kal. Januarii), Konstanz Abt Ulrich und der Convent des Augustinerklosters Lorch überlassen und übergeben das Patronatsrecht über die Kirche in Buoch dem Domkapitel zu Konstanz; -Sr.: Bischof Eberhard zu Konstanz und das Kloster Lorch, -Or. WUB Nr. 2182 (Bl. 6 f.); 1297 Anfang Juni (Intrante mense Junio), Konstanz. Der Official der Kurie zu Konstanz vidimiert folgende inserierte Urkunde: 1270 Februar 2 (in Purificatione b.v. Mariae); Heinrich, Edler von Neiffen und seine Söhne Berthold und Albert übergeben um ihres Seelenheils willen an Abt Ulrich und Konvent des Klosters Lorch all ihre Rechte, die mit dem Patronatsrecht über die Kirche zu Buoch zusammenhängen;-Zeugen: Berthold, Propst in Adelberg, Ranhold, Dekan zu Owen, Pfarrer Kizzin von Sulz, Ludwig, Herzog von Teck, Graf Eberhard d.J. von Spizzemberch, Rumpold und Cuno, Edle von Grifenstain, Heinrich, Edler von Grezingen, Friedrich von Stouffnegg, Hartmann gen. von Scherphe, Friedrich gen. Koesler, Berthold gen. Grunderhofer, Heinrich gen. Schillinch, Ulrich gen. Späthe, Ruttelmann von Nuwertingen, Otto gen. Höbch, die Ritter von Liebenowe und andere;- Sr.: A., Eberhard, Bischof zu Konstanz, Abt Ulrich des Klosters Lorch und Herzog Ludwig von Teck; Sr. des Vidimus: Kurie von Konstanz, Bruder Johannes, Bischof von Letonien (Letovien, Litauen), der Abt des Klosters Petershausen, der Abt des Klosters Kreuzlingen, der Abt. des Schottenklosters außerhalb der Mauern von Konstanz und der Propst der St. Johanneskirche zu Konstanz;- Zeugen: Rudolph von Hewen, Dekan, Conrad von Uriburch, Propst, Burkhard von Hohenfels, Scholaster, Meister Heinrich von Villingen, Kanoniker der Kirche in Konstanz, Ulrich von Sittingen, Praebendar zu St. Konrad (in Konstanz), Wernher gen. Murer, Kanoniker der St. Stephanskirche in Konstanz, Walther gen. Schamblier, Kanoniker der St. Johanneskirche zu Konstanz, Conrad von St. Margaretha gen. Curialis, Johannes von St. Mauritius gen. Basor, Heinrich von St. Conrad, Wernher von St. Peter gen. von Haingingen, Rutoldus von St. Ulrich gen. Pawar, Ulrich gen. von Allerheiligen, Dieter gen. von Tuttlingen, Priester der Altäre der Kirche zu Konstanz, Heinrich gen. Schreiber (Scriba), Kanoniker der Bischofskirche zu Cella (Bischofszell), Heinrich Notar von Kreuzlingen, Meister Heinrich von Herbozzhaim, Meister Heinrich, "Doctor puerorum" zu Konstanz, Rudolph, "Examinator testium" der Konstanzer Kurie, Wernher gen. von Raterhoven, Kleriker, Walther, Kleriker des Dekans zu Konstanz und andere. Regest der inserierten Urkunden: WUB VII Nr. 2122 (Bl. 8 ff); 1491 Juni 7 (Di n. Fronleichnam)-Martin Tilger und Michel Hellwardt, beide zu Buoch, geben einen Revers für den Empfang der Widumgüter zu Buoch zu einem Erblehen von dem Pfarrer zu Zuffenhausen, Meister Michel Vat, als konstanzischem Pfleger und dem Pfarrer zu Buoch, Hans Küng;- Sr.: Paulin Wild, Vogt zu Winnenden und Henslin Frizlin, Bürger dortselbst, -Or. WR 7960 ( Bl. 39 ff.); 1520 November 15 - Ella Wolff, Michel Hellwart, Hans Pallmann d.J., Gall Bock, Jacob Hellwart und Balthasar Hellwart, alle von Buoch, geben einen Revers für ihre Belehnung mit den Widumgütern zu Buoch als Erblehen durch den Domdekan und das Kapitel zu Konstanz;- Sr.: Jacob Friz, Vogt zu Winnenden (Bl. 47 ff.); Reskript btr. den Zehntanteil des Pfarrers zu Buoch 1760 (Bl. 87); Beilage: Steinbeschreibung über den Novalzehnten zu Buoch, ohne Jahresangabe (18. Jahrhundert) (6 Bl.)
1 Foliobd.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.