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Stiftungen allgemein (Bestand)
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Stadtarchiv Halle (Saale) (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Halle >> A Akten >> A 6 Akten nicht städtischer Provenienz >> A 6.3 Vereine, Verbände, Stiftungen, Bürgerinitiativen, Bürgerbewegungen >> A 6.3.3 Stiftungen >> A 6.3.3.ALLG Stiftungen allgemein
Stiftungen allgemein
- Stiftung für Kinderfürsorge, Signatur Nr. 20 - 23, 29, 32- 33, 74 (1925 - 1945)
- Jentzsch' sche Kinderbewahranstalt "Adelheidsruh", Signatur Nr. 24 (1927 - 1937)
- Sammelstiftung, Signatur Nr. 26 (1939 - 1942)
- Alters- und Pflegeheim, Signatur Nr.28 (1932 - 1950)
- Bethke - Lehmann - Stiftung, Signatur Nr. 34 - 36 (1933 - 1939)
- Brumhard - Stiftung, Signatur Nr. 38 - 41 (1923 - 1934)
- Dammsche - Stiftung, Signatur Nr. 42 - 43 (1926 - 1946)
- Alfred - Denker - Stiftung, Signatur Nr. 44 (1940)
- Dryander'sche Stiftung für unvermögende Hallesche Jungfrauen, Signatur Nr. 45 (1886 - 1936)
- Dubro - Stiftung, Signatur Nr. 46 (1927 - 1946)
- Ehrlich'sche Stiftung, Signatur Nr. 47 - 52 (1925 - 1949)
- Oelhafe - Zeyse - Stiftung, Signatur Nr. 55 (1939 - 1946)
- Gutike - Duncker - Stiftung, Signatur Nr. 56 (1924 - 1938)
- Haasengier Stiftungen, Signatur Nr. 57, 90 (1927 - 1935)
- Hiller Stiftung, Signatur Nr. 58 (1925 - 1935)
- Jänicke - Stiftung, Signatur Nr. 59 (1928 - 1943)
- v. Jenasche Fräuleinstift, Signatur Nr. 60 (1945)
- Jesau - Stiftung, Signatur Nr. 61 (1932 - 1938)
- Stiftung Dr. Kaltwasser, Signatur Nr. 62 (1943 - 1950)
- Kaiser Wilhelm Stiftung, Signatur Nr. 63 (1865 - 1935)
- Ludwig - Wucherer - Stiftungen, Signatur Nr.64 (1926 - 1929)
- Marthahaus, Signatur Nr. 65 (1938 - 1945)
- Model - Stiftung, Signatur Nr. 66 - 68 (1927 - 1945)
- Dr. Müller - Stiftung, Signatur Nr. 69 - 70 (1925 - 1948)
- Paul - Riebeck - Stiftung, Signatur Nr. 71 - 72 (1949 - 1952)
- Geschwister Röser - Stiftung, Signatur Nr. 73, 75, 91, 95 (1908 - 1950)
- W. -Schlüsser - Stiftung, Signatur Nr. 76 (1937 - 1946)
- Joh. Albert Schmidt - Stiftung, Signatur Nr. 77 (1927 - 1935)
- Johann Friedrich Schmidt - Stiftung, Signatur Nr. 78 (1926 - 1937)
- Heinrich Christian Ferdinand Schmidt - Stiftung, Signatur Nr. 79 (1932 - 1936)
- Spiegelstiftung, Signatur Nr. 80 (1925 - 1934)
- Sammelstiftung für die Unterstützung Hilfsbedürftiger, Signatur Nr. 81- 82 (1937 - 1945)
- Stiftung für mildtätige und gemeinnützige Zwecke, Signatur Nr. 83 (1937 - 1946)
- Stiftung der Sparkassengesellschaft, Signatur Nr. 84 - 86 (1925 - 1948)
- Tangermann - Stiftung, Signatur Nr. 87 (1934 - 1938)
- Voigtel - Paltzow - Stiftung, Signatur Nr. 88 (1935 - 1942)
- Walter - Stiftung, Signatur Nr. 89 (1935)
- Wilhelm - Herbert - Marx - Stiftung, Signatur Nr. 94 (1948 - 1950); Errichtung auf Ratsbeschluss vom 22.12.1948, 2 Sparkonten, nach Währungsreform 1948 auf 822,98 DM im Kurs 10:1 abgewertet; Grundbesitz in Wolferstedt, Krs. Sangerhausen, verpachtet; Anerkennung 23.2.1949
- Niewandt - Stiftung, Signatur Nr. 98 - 162 (1898 - 1944)
- Wilhelm - Augusta - Stiftung, Signatur Nr.97
-siehe auch bei Schulverwaltung
- Prof. Dr. Berthold Wiese - Stiftung, Signatur Nr. 5/3 . 6 (1938 - 1945)
- Reisestiftung zum Besuch des Deutschen Museums in München, Signatur Nr. 5/3 . 7 (1929 - 1942)
- Brumhardt - Stiftung, Signatur Nr. 5/3 . 9 (1929 - 1940)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.