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Zwangsweise Verkäufe von jüdischen Hypotheken auf auswärtigen Grundstücken
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A Pr.Br.Rep. 057 Der Stadtpräsident der Reichshauptstadt Berlin
A Pr.Br.Rep. 057 Der Stadtpräsident der Reichshauptstadt Berlin >> 02. Abteilung I - Allgemeine Abteilung >> 02.03. Preisstelle für Grundstücke - Jüdischer Grundbesitz
1939 - 1942
Enthält: Laura Hamburger.- Lisbeth Hamburger.- Käthe Helft.- Max Hirsch.- Pauline Holzheim, geb. Stein.- Lina Jacobsohn, geb. Stein.- Siegmund Jacob.- Jenny Janover, geb. Stenschewski.- Charlotte Josphy, geb. Marcus.- O.H.G. Kahn, Weil & Cie.- Klara Kaufmann, geb. Hirsch.- Rosa Klein.- Leopold Kirschmann.- Georg Krause.- Henriette Krohn, geb. Podschubski.- Georg Lange.- Benna Laskowicz.- Elsa Lehmann.- Wilhelm Lering.- Alice Levinstein.- Georg Levy.- Arona Liebmann, geb. Philippstahl.- Lina Mainzer, geb. Essinger.- Dr. Gerhard Mamlok.- Sara Markus, geb. Jakobsohn.- Emma Mathias, geb. Lewinnek.- Erna Merten, geb. Brasch.- Julius Meyer.- Käthe Michels.- Paul Fritz Mühsam.- Bela Nowak, geb. Zöllner.- Bella Nowak.- Nathan und Theobald Oberzimmer.- Martin Oppenheim.- Richard Justin Oppenheimer.- Max Posner.- Ella Putzinger.- Reichsvereinigung der Juden in Deutschland.- Henriette Röske, geb. Abraham.- Paula Rosenthal, geb. Frank.- Fanny Rossoll.- Selam Sinasohn, geb. Meiersohn.- Berta Spittel, geb. Goldmann.- Elly Schindler.- Toni Schlesinger, geb. Müllerheim.- Olga Schmidt, geb. Stein.- Sophie Scholen, geb. Süssmann.- Charlotte Schwarz.- Ella Stein, geb. Wolff.- Gertrude Steinberg.- Bertha Weissenberg.- Ludwig Werner.- Hilde Wiener.- Else Wiesenthal.- Hugo Wolfsfeld.- Wilma Vera Wreschner, geb. Radziejewski.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 0610
Hamburger, Laura
Hamburger, Lisbeth
Helft, Käthe
Hirsch, Max
Holzheim, Pauline geb. Stein
Jacob, Siegmund
Jacobsohn, Lina geb. Stein
Janover, Jenny geb. Stenschewski
Josphy, Charlotte geb. Marcus
Kaufmann, Klara geb. Hirsch
Kirschmann, Leopold
Klein, Rosa
Krause, Georg
Krohn, Henriette geb. Podschubski
Lange, Georg
Laskowicz, Benna
Lehmann, Elsa
Lering, Wilhelm
Levinstein, Alice
Levy, Georg
Liebmann, Arona geb. Philippstahl
Mainzer, geb. Essinger, Lina
Mamlok, Gerhard Dr.
Markus, Sara geb. Jakobsohn
Mathias, Emma geb. Lewinnek
Merten, Erna geb. Brasch
Meyer, Julius
Michels, Käthe
Mühsam, Paul Fritz
Nowak, Bella
Nowak, geb. Zöllner, Bela
Oberzimmer, Nathan
Oberzimmer, Theobald
Oppenheim, Martin
Oppenheimer, Richard Justin
Posner, Max
Putzinger, Ella
Rosenthal, Paula geb. Frank
Röske, Henriette geb. Abraham
Rossoll, Fanny
Schindler, Elly
Schlesinger, Toni geb. Müllerheim
Schmidt, Olga geb. Stein
Scholen, Sophie geb. Süssmann
Schwarz, Charlotte
Sinasohn, Selam geb. Meiersohn
Spittel, Berta geb. Goldmann
Stein, Ella geb. Wolff
Steinberg, Gertrude
Weissenberg, Bertha
Werner, Ludwig
Wiener, Hilde
Wiesenthal, Else
Wolfsfeld, Hugo
Wreschner, Wilma Vera geb. Radziejewski
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.