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Nürnbergische Städtlein, Schlösser, Flecken und Dörffer
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Historische Notizen zu nachfolgenden Orten:
Wöhrd (S. 1ff.) mit Nennung der Richter in den Jahren 1333-1724, der Gerichtsschreiber 1530-1711,
Lauf (S. 7ff.) mit Namen der Pfleger von 1383-1724, der Gerichtsschreiber 1551-1668,
Hersbruck (S. 16ff.) mit den Namen der Pröpste 1399-1529, der Pfleger 1452-1720, der Kastner 1517-1724, der Stadtschreiber 1534-1622,
Altdorf (S. 27ff.) mit Namen der Amtsleute 1324-1717, der Scholarchen 1575-1622, der Stadtschreiber 1547-1722,
Gräfenberg (S. 40ff.) mit Namen der Pfleger 1538-1714, der Stadtschreiber 1549-1709,
Velden (S. 50ff.) mit Namen der Pfleger 1517-1703, der Stadtschreiber 1544-1612,
Lichtenau (S. 56ff.) mit Namen der Pfleger 1493-1680, der Gerichtsschreiber 1543-1605,
Betzenstein (S. 63ff.) mit Namen der Pfleger 1430-1713, der Gerichtsschreiber 1689-1722,
Reicheneck (S. 69ff.) mit Namen der Pfleger 1449-1725, der Gerichtsschreiber 1544-1609,
Hohenstein (S. 79ff.) mit Namen der Pfleger 1444-1727
Hilpoltstein (S. 83ff.) mit Namen der Pfleger 1503-1720, des Gerichtsschreibers 1707,
Stierberg (S. 89ff.) mit Namen der Pfleger 1489-1517,
Wildenfels (S. 91f.) mit Namen der Vögte 1520-1616,
Hauseck (S. 95f.) mit Namen der Pfleger 1535-1679
Engelthal (S. 98ff.) mit Namen der Priorinnen 1243-1565, der Pfleger 1513-1713, Oberpfleger 1564-1670, Pfarrer 1565-1684.
Beschreibung der Nürnbergischen Landschaft, das Schwanen- oder Schwabenfeld genannt (S. 123ff.), weitere historische Beschreibungen von:
Thon, Klein- und Großreuth und Lohe (S. 126),
Almoshof und Buch (S. 127),
Kraftshof (S. 128f.),
Neunhof bei Kraftshof (S. 130),
Gründlach (S. 131ff.)
Tennenlohe (S. 134),
Eltersdorf (S. 135),
Bruck (S. 136),
Erlangen (S. 137),
Buckenhof (S. 138),
Oberndorf (S. 139),
Vach (S. 140),
Flexdorf und Mannhof, Herboldshof (S. 141),
Stadeln, Steinach, Boxdorf (S. 142),
Bislohe, Kronach, Ronhof, Sack (S. 143),
Brunsbach (S. 144),
Poppenreuth (S. 145f.),
Höfles und Schnepfenreuth (S. 147),
Wetzen- oder Waitzendorf (S. 149),
Lohe (S. 150),
Schniegling (S. 151),
Wöhrd (S. 152f.),
Hadermühle bzw. Gleißmühle (S. 154),
Veilhof und St. Jobst (S. 155),
Rechenberg (S. 156),
Schübelsberg oder Windsburg (S. 157),
Weigelshof und Schoppershof (S. 158),
Thummenberg (S. 159),
Spittelhof und Erlenstegen, Behringersdorf (S. 160),
Günthersbühl und Nuschelberg (S. 161),
Ödenberg und Simmelsberg (S. 162),
Heroldsberg (S. 163),
Kalchreuth (S. 164),
Käswasser und Röckenhof (S. 165),
Schöllenbach (S. 166),
Brand (S. 167),
Steinbach (S. 168),
Eschenau (S. 169),
Eckenhaid (S. 170),
Neunhof (S. 171),
Beerbach (S. 172),
Tauchersreuth (S. 173),
Gostenhof (S. 174) mit Namen der Oberpfleger 1447-1724, der Unterpfleger 1517-1688,
Steinbühl und Sandreuth (S. 181),
Gibitzenhof und St. Leonhard (S. 182),
Schweinau (S. 183),
Groß- und Kleinreuth, Höfen, Lay, Gaismannshof, Muggenhof (S. 184),
Fürth (S. 185),
Farnbach (S. 187),
Cadolzburg (S. 188),
Seukendorf und Weikershof (S. 189),
Zirndorf und Gebersdorf (S. 190),
Weiherhäuslein und Röthenbach (S. 191),
Eibach (S. 192),
Gerasmühle und Lohhof (S. 193),
Reichelsdorf (S. 194),
Mühlhof und Oberwalkersdorf (S. 196),
Schwabach (S. 196),
Tafelhof, Galgenhof (S. 197),
Dürrenhof und St.Peter und Paul (S. 198),
Weiherhaus (S. 199),
Lichtenhof (S. 200),
Hummelstein (S. 201),
Dutzendteich (S. 202),
Fischbach (S. 203),
Birnthon und Mosbach (S. 204),
Haunhof und Rummelsberg (S. 205),
Mauschelhof und Schwarzenbruck (S. 206),
Ochenbruck (S. 208),
Feucht (S. 209),
Röthenbach b. St. Wolfgang (S. 212),
Doos (S. 213),
Wendelstein (S. 214),
Wendelstein am Berg (S. 216),
Lichtenau (S. 218),
Baiersdorf (S. 220),
Burgthann (S. 221),
Kaufbrief über die Burg- und Waldgerechtigkeit von den Burggrafen bzw. Markgrafen von Brandenburg 1427 (S. 223ff.) sowie König Sigismunds Lehenbrief und Bestätigung 1427 (S. 232ff.).
Umfang/Beschreibung: Papierhandschrift des 18. Jahrhunderts, 34 cm x 21 cm; 2 leere ungez. Vorsatzbll., ungez. Titelblatt, 234 gez. beschriebene Bll., S. 235 leeres BI., 15 ungez. leere Bll. am Schluss; Pappeinband mit Pergamenthandschrift überzogen, vier Lederriemen zum Verschließen, auf der Innenseite des Vorderdeckels ein Wappen-Exlibris (Schild: Schrägrechts geteilt vorne sechsmal von Gold-Grün schräglinks geteilt hinten in Rot ein schreitender Löwe), das Süßheim-Exlibris und ein Bleistiftvermerk "Nor. 460", auf dem Einband rücken 2 Zettel m. A. "Chronik der Nürnberg. Städtlein - 1727. Nor. 460" und "34".
Archivale
Indexbegriff Person: Brandenburg, Markgrafen von
Indexbegriff Person: Sigismund (dt. Kg)
Indexbegriff Person: Süßheim, Karl Dr.
Indexbegriff Person: Süßheim, Max Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Chronikähnliche Aufzeichnungen und Sammelbände
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Beschreibung(en) und Verzeichnisse
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.