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Großer Staatspreis 1924
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1924 - 1925
Enthält: Ausschreibungstext des Großen Staatspreises 1924 (Bl. 240-242, 245-247). Verteilerliste für die Übersendung der Ausschreibung (Bl. 229-231, 243f.). Pressenotiz (Bl. 239). Listen der Bewerber 1924 (Bl. 84-87). Bewerbungsschreiben, Lebensläufe und Verzeichnisse der eingereichten Werke von Kurt Arendt (Bl. 88-93), Erich Behrendt (Bl. 27-30), Hertha Bielefeld (Bl. 121-125), Arnold Bode (Bl. 111-115), Oswald Causin (Bl. 174-178), Carl Crodel (Bl. 104-106), Karl Dannemann (Bl. 5f.), Harry Deierling (Bl. 36-39), Sefa Egberts (Bl. 47-49), Klara Eisel-Ruhland (Bl. 201-210), Walter Erdmann (Bl. 54-58), Bruno Fuhrmann (Bl. 72f.), Ludwig Göbel (Bl. 156-159), Leo Grewenig (Bl. 172f.), Paul Gruson (Bl. 7f.), Albert Hennig (Bl. 14-18), Gustav Hilbert (Bl. 65-67), Ewald Höker (Bl. 78-83), Wilhelm Horchler (Bl. 190-193), Kurt Harald Isenstein (Bl. 9-13), Otto Graf Kerssenbrock (Bl. 147-150), Alfred Kieslich (Bl. 139-141), Wilhelm Kohlhoff (Bl. 74-77), August Kranz (Bl. 59-61), Hans Kraus (Bl. 101-103), Ernst Kretschmann (Bl. 164-171), Rudolf Krohne (Bl. 62-64), Heinz Küsthardt (Bl. 198-200), Hans Laskowski (Bl. 23-26), Karl Leyhausen (Bl. 107-110), Ernst Müller-Blensdorf (Bl. 142-146), Julius Nimptsch, gen. Uli (Bl. 1-4), Alfred Panzer (Bl. 68-71), Willi Proels (Bl. 97-100), Fritz Reuter (Bl. 131-134), Rose Roberts-Reiche (Bl. 211-213), Willi Schenk (Bl. 33-35), Max Schmergalski (Bl. 126-130), Heinrich Schmidt (Bl. 179-183), Otto Schön (Bl. 116-120), Robert Schuppner (Bl. 94-97), Josef Strater (Bl. 160-163), Carl Sturtzkopf (Bl. 40-46), Georg Tuxhorn (Bl. 194-197), Hans Uhl (Bl. 50-53), Fritz Wachsmuth (Bl. 19-22), Walter Wellenstein (Bl. 31f.), Alfred Wiese (Bl. 184f.), Theodor Wiese (Bl. 135-138), Wolfgang Willrich (Bl. 186-189), Carl Wittek (Bl. 151-155). Korrespondenz mit einzelnen Bewerbern und anderen Kunstakademien (Bl. 216-228, 232f. 236f.). Einladungskarte zur Eröffnung der Frühjahrsausstellung 1926 (Bl. 238).
247 Bl. Microfilm/-fiche: 1317
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - St 5 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.