Heinrich von Schaumberg, Landrichter des Sitfts zu Bamberg, bekennt, dass vor sein Gericht kam Fritz Mertz von Bamberg mit einem Leibgedingsbrief, den der erbar und feste Erasmus von Wilemsdorf zu Bossenheim, Conz Mufflinger zu Oberscheinfeld, Burkhard von Seckendorf zu Sugenheim und Conz Zollner zu Helmitzheim gesiegelt haben und bat um 1 Vidimus desselben Briefs, nach welchem Elisabeth die Schenkin, geb. von Hohenlohe, Witwe, und Schenk Conrad, d.ält., ihr Sohn, verkauft haben, Heinz Weilersbacher zu Sachsen, Katharina, seiner Frau, und Fritz, ihrem Sohn 67 rh. fl. Zins und Leibgedings aus Gütern, Gülten und Fällen zu Enersheim um 603 fl. d. d. 1445 Dienstag nach vocem incunditatis.