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Straßen und Wege, OA Welzheim
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Darin: Flurkarte N.O. XXVIII.39, Oberamt Welzheim. Situationsplan zur Verwaltungsrechtssache des Bauern Friedrich Jennewein von Sägreinhof, Gde. Lorch, gegen die Teilgemeinde Weitmars, Gde. Waldhausen, wegen Benützung eines öffentlichen Güterweges, 7.7.1883, Flurkarte aufgenommen von Geometer Luz 1831; Flurkarten N.O. XXXIV.44 und 45, Oberamt Welzheim, Gaildorf und Gmünd. Situationspläne zur Verwaltungsrechtssache des Bauern Heinrich Kolb u. Gen. in Enderbach, Gde. Pfahlbronn, gegen die Teilgemeinde Enderbach wegen Unterhaltung eines Weges, Einzeichnungen von <1891>, Flurkarten aufgenommen von Geometer Ihmle und Weber 1831; Gemeinde Pfahlbronn. Markung Enderbach. Lageplan über die verschiedenen Verbindungswege von Enderbach mit anderen Orten, 23.5.1892; Gemeinde Pfahlbronn. Markung Enderbach. Übersichtsplan über die Straßen und Wege von Enderbach und Umgebung, o.D. <1892>, Ausschnitt aus der topographischen Karte; Situationsplan zur Verwaltungsrechtssache der Teilgemein de Wustenriet (früher Wüstenriet), Gde. Großdeinbach, gegen den Bauunternehmer Johannes Maier in Gmünd wegen Nichtbestehens einer öffentlichen Weggerechtigkeit, 24.7.1897, Flurkartenausschnitt.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.